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    <title>Rettet den Regenwald e.V. | Aktuelle Protestaktionen</title>
    <description>Aktuelle Kampagnen von Rettet den Regenwald e.V.</description>
    <language>de</language>
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    <lastBuildDate>Fri, 3 Sep 2010 01:43:01 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Erhalt des Regenwaldes</category>
    <category>Umweltschutz</category>
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      <title>Unterstützung für die Stuttgarter Parkschützer</title>
      <description>Rettet den Regenwald unterstützt auch den Schutz der heimischen Wald- und Baumbestände. Das vielfach kritisierte Verkehrs- und Städtebauprojekt Stuttgart 21 zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart bedroht uralte Bäume im Schlossgarten der Landeshauptstadt.</description>
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      <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Palmöl im Eis: 100 % Regenwaldzerstörung</title>
      <description>Ob Vanille, Schokolade oder Erdbeere: Stolze 8,4 Liter Speiseeis isst der Bundesbürger pro Jahr. Auch wenn viele Produzenten mittlerweile auf Palmöl verzichten, setzen einige Eishersteller immer noch auf das tropische Öl. Somit trägt unser Eiskonsum dazu bei, die Regenwälder in Malaysia und Indonesien für Monokultur-Plantagen zu roden. Dabei ist Palmöl im Eis völlig überflüssig.</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie deutsche Verbraucher den Regenwald kahl essen</title>
      <description>In der Gemeinde Groß Miltzow in Mecklenburg-Strelitz sollen jährlich 3,2 Millionen Hähnchen gemästet werden. Aufgrund der Massenproduktion ist das Geflügelfleisch so preiswert wie nie zuvor. Die Verbraucher übersehen gerne, dass die niedrigen Preise mit Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikten mit der Bevölkerung einhergehen. Für den in groteskem Maße wachsenden Bedarf an Futtermitteln in der Qualmast werden die Urwälder Südamerikas zerstört, die Sojaplantagen weichen müssen. Dabei werden die Menschenrechte der Ureinwohner verletzt.</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Niedersachsen: Profitiert Landwirtschaftsministerin von Massentierhaltung?</title>
      <description>Kürzliche Filmaufnahmen von PETA-Ermittlern zeigen elende Zustände in Putenmastbetrieben Mecklenburg-Vorpommerns. Die Bilder bringen nun die Landwirtschaftsministerin Niedersachsens in Bedrängnis. Astrid Grotelüschens Familienbetrieb liefert nicht nur die Küken für die Mastunternehmen. Rettet den Regenwald fordert den Rücktritt einer Ministerin, die auf Landesebene in Sachen Tierschutz den Ton angibt und offenbar finanziell von Massentierhaltung profitiert. Fast täglich entdecken Journalisten neue Ungereimtheiten. Ministerin Grotelüschen verstrickt sich immer tiefer.</description>
      <link>http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=611</link>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Borneo: Stoppt endlich den Holzkonzern, der unseren Wald stiehlt</title>
      <description>Die indigene Bevölkerung in der indonesischen Provinz Westkalimantan lässt sich nicht unterkriegen. &#13;
Seit vier Jahren kämpfen und verhandeln die Dayak unermüdlich um ihren Lebensraum: Es ist der 25.000 Hektar große Mendalam-Wald, in dem die Firma PT Toras Banua Sukses seit 2006 die Bäume fällt – mit Genehmigung des Forstministers.</description>
      <link>http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=609</link>
      <pubDate>Fri, 6 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wir fordern: Keine europäische Beteiligung an Mega-Staudamm im Amazons</title>
      <description>In Brasilien soll der drittgrößte Staudamm der Welt entstehen. Ungeachtet großer Proteste wurde Mitte Juli die Betreibergesellschaft für Belo Monte genehmigt. „Der Xingu ist unser Leben, unsere Zukunft und die unserer Kinder. Das Ausmaß der Zerstörung will und kann ich mir nicht einmal vorstellen“, sagt Häuptling Daniel Apaïmama vom Volk der Juruna. Um den Bau der zur Stromerzeugung notwendigen Turbinen hat sich auch ein Konsortium aus den europäischen Firmen Alstom, Voith-Siemens und Andritz beworben. Fordern Sie die Unternehmen auf, sich nicht an dem Projekt zu beteiligen.</description>
      <link>http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=607</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zuckerrohr in Kenia: Monokulturen bedrohen das Tana-Delta</title>
      <description>Wirtschaftliche Entwicklung um jeden Preis und mit aller Macht. Das hat sich Kenias Regierung zum Ziel gesetzt – und verkauft Stück für Stück an in- und ausländische Konzerne eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas: Das Delta des Tana-Flusses, 130.000 Hektar groß und ein absoluter Hotspot der Artenvielfalt. Als Erstes sollen dort gewaltige Zuckerrohrfelder entstehen, u. a. für die Ethanol-Produktion für den europäischen Markt. Werden die Pläne umgesetzt, droht die Vernichtung eines wertvollen Ökosystems, und 25.000 Menschen müssen ihre Dörfer verlassen.</description>
      <link>http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=597</link>
      <pubDate>Thu, 1 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berlin: Tropenholzverbrennung in Kraftwerken von Vattenfall</title>
      <description>Der Energiekonzern Vattenfall und die Berliner Senatsregierung befinden sich mit der Energieversorgung der Hauptstadt buchstäblich auf dem Holzweg. In Europas größtem Biomasseheizkraftwerk in Berlin Lichtenberg soll Tropenholz aus Westafrika verfeuert werden. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits unter-schrieben. Damit Vattenfall und die Stadt Berlin ihre Klimabilanzen schönen können, geht es dem Regenwald an den Kragen und bleiben in Liberia die Küchen kalt. Dort kochen die Menschen mit Feuerholz.</description>
      <link>http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=590</link>
      <pubDate>Fri, 4 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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