Presse-Echo

  • 22.02.2013 | TAZ

    Interpol jagt Tropenholz-Mafia

    Schluss mit lustig. Die internationale Polizeiorganisation Interpol widmet sich der illegalen Rodung in Südamerika. 200 Verdächtige wurden bereits festgenommen.

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  • 07.12.2012 | FAZ

    Kontroverse um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

    Umweltverbände werfen Unilever „Greenwashing“ vor und kritisieren Auszeichnung des Konsumgüterkonzerns

    Bei zwei Umweltinitiativen kam die Nominierung Unilevers alles andere als positiv an. Der Konzern täusche Kunden und verbreite Ökomärchen, schrieben „Robin Wood“ und „Rettet den Regenwald“ in einem Brief an die Preisverantwortlichen. Den Umweltschützern missfällt vor allem die Rolle des Konzerns als Palmölverarbeiter.

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  • 06.12.2012 | Deutschlandfunk

    Kritik an Unilever-Nominierung für Deutschen Nachhaltigkeitspreis

    Umweltschützer werfen dem Lebensmittelgiganten Greenwashing vor

    Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis soll Unternehmen ermuntern auf Umweltschutz und soziale Standards zu achten. Im Vorfeld der morgigen Preisverleihung hagelt es Kritik ob der Nominierung des Lebensmittelgiganten Unilever. Der Konzern verarbeitet große Mengen von Palmöl. Ein Umstand, der für Umweltaktivisten mit einem Nachhaltigkeitspreis nicht viel zu tun hat. David Vollrath, Campaigner bei der Umweltorganisation "Rettet den Regenwald" macht deutlich: Das Anpflanzen und die Herstellung von Palmöl kann nicht nachhaltig sein.

     

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  • 22.10.2012 | W wie Wissen, ARD

    W wie Wissen, ARD: Waldelefanten in Indonsien

    Die staatliche Holzfirma ALN hat eine Konzession für das Abholzen von 10.000 Hektar Regenwald. Mitten drin liegt der 2.500 Hektar große Wald von Sepintun. Dabei hat sich die indonesische Regierung eigentlich verpflichtet, keine Wälder mehr abzuholzen. Unterstützt von der Organisation "Rettet den Regenwald" haben die Einwohner von Sepintun im Juni 2011 Anzeige gegen die Abholzung von ALN beim Forstministerium erstattet.

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  • 30.08.2012 | Spiegel Online

    Die Baustellen der Energiewende

    "Vertreter von Regierung, Industrie und Gewerkschaften beraten am Dienstag über die nächsten Schritte bei der Energiewende. Die heikelsten Punkte sind steigende Strompreise, soziale Gerechtigkeit und die von der Industrie reklamierte Gefährdung des Industriestandorts Deutschland."

    Rettet den Regenwald protestiert vor dem Energiegipfel.

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  • 13.08.2012 | Investor Verlag

    Gibson verarbeitet illegales Tropenholz zu Nobelgitarren

    Seit Jahren haben Umweltschützer dem Gitarrenhersteller aus Nashville den Kampf angesagt. Am 9. September 2011 hat beispielsweise der deutsche Verein "Rettet Den Regenwald" (www.regenwald.org) die Protestaktion "Illegales Tropenholz für Edelgitarren?" in vier Sprachen gestartet. Die Umweltschutz-Organisation beschuldigte Gibson, Käufer von illegal geschlagenem Tropenholz zu sein. Sie riefen international zu Protesten gegen den Gitarrenhersteller auf. Der illegale Holzeinschlag sei einer der größten Umweltgefahren der Welt und zerstöre Wälder, die Artenvielfalt und indigene Völker, so die Organisation.

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  • 01.08.2012 | Amerika 21

    Protest gegen Produktion von Agrartreibstoff in den USA

    „Die in Hamburg ansässige Umweltschutzorganisation Rettet den Regenwald hat zu einer Protestaktion gegen die Förderung von sogenanntem Agrartreibstoff durch die US-Regierung aufgerufen. Die Produktion von Ethanol und anderen Agrartreibstoffen konkurriere direkt mit dem Anbau von Nahrungs- und Futtermitteln, schreibt die Organisation. Zudem würde sämtlicher Agrosprit aus Nahrungsmitteln – Mais, Weizen, Zuckerrohr, Raps, Soja oder Ölpalme – hergestellt. Die Preise für Grundnahrungsmittel würden dadurch in die Höhe getrieben."

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  • 29.07.2012 | TAZ

    Wilfried Huismann lobt Rettet den Regenwald

    Wilfried Huisammen sagt in einem Interview mit der taz:
    „Ich habe zum Beispiel durch meine Reise durch Indonesien gesehen, dass eine solche kleine Gruppe wie „Rettet den Regenwald“ aus Hamburg, mit nur drei oder vier Hauptamtlichen, durch gezielte Unterstützung von indonesischen Aktivisten sehr viel erreicht. Etwa Anwälte bezahlt, die enteignete Bauern unterstützten. Das ist für die politische Auseinandersetzung viel wichtiger, als wenn der WWF mit Riesen-Trara und Krombacher-Unterstützung in irgendeinem Nationalpark ein paar Hektar renaturiert“

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  • 06.07.2012 | Frankfurter Rundschau

    Kahlschlag in Russland: Ikea will aufklären

    „Zur Unterschriftenaktion gegen die großflächige Abholzung von Urwaldflächen in Russland ruft die Organisation „Rettet den Regenwald“ auf ihrer Homepage auf und verwendet dazu den Slogan „Wohnst du noch oder zerstörst du schon“.“

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  • 28.06.2012 | Süddeutsche

    Umweltschützer kritisieren Börsengang von Palmöl-Giganten

    „Felda ist ein Unternehmen, dass den Regenwald abholzt, und mit ihrer Hilfe zum Börsengang fördert die Deutsche Bank indirekt die weitere weitläufige Rodung kostbarer Waldflächen“, sagte Deborah Weinbuch, Umweltschützerin der Organisation Rettet den Regenwald kurz vor dem Börsengang.

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  • 21.06.2012 | Hamburger Abendblatt

    Der Amazonaswald schrumpft weiter

    Klaus Schenck vom Hamburger Verein Rettet den Regenwald beschreibt zwei Stufen der Waldvernichtung: "Zuerst kommen die Holzkonzerne. Sie bauen Straßen und Pisten in unerschlossene Gebiete und entnehmen nur einzelne Stämme. Sie lassen zwar einen Teil des Waldes stehen, schaffen aber die Infrastruktur, mit deren Hilfe sich Großgrundbesitzer, Plantagenbetreiber und Kleinbauern den Wald erschließen und ihn - meist durch Brände - komplett roden, um Acker- oder Weideflächen zu gewinnen."

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  • 21.04.2012 | Donaukurier

    Protestwelle gegen Tropenholz

    Gegen die neuen Sitzbänke aus Tropenholz in Ingolstadt sind über 21 000 Unterschriften aus ganz Deutschland eingegangen. Das hat der Verein „Rettet den Regenwald“ jetzt Oberbürgermeister Alfred Lehmann mitgeteilt und die Listen mit allen Namen übermittelt.

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  • 19.04.2012 | Hamburger Morgenpost

    Das Ende der Orang Utans von Sumatra

    Eine solche Todeswelle hätte fatale Folgen gehabt - heute mehr denn je, da der Urwald verschwunden ist, der das Land dahinter seit Urzeiten vor den Naturgewalten schützte. „Diesmal ist es gerade noch gut gegangen“, sagt Deborah Weinbuch von der Umweltschutzaktion ‘Rettet den Regenwald’, „denn der Torfmoorwald fungierte als Pufferzone zwischen der Küste und den Siedlungen“.

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  • 18.04.2012 | Welt

    Das qualvolle Ende der Orang-Utans von Sumatra

    Doch die Palmölindustrie, die zusammen mit den Holz- und Papierunternehmen den Torfmoorwald auf dem Gewissen hat, ist einflussreich. „In der Hälfte aller Supermarktartikel hier bei uns ist Palmöl enthalten“, erklärt Umweltschützerin Deborah Weinbuch. „Das ist einfach das billigste Pflanzenfett. Und darum wird Tag für Tag der Regenwald vernichtet“.

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  • 10.04.2012 | RTL Aktuell

    Orang-Utans: Lebensraum in Flammen

    In den vergangenen 23 Jahren wurden mehr als drei Viertel der Fläche gerodet, zugunsten von rentablen Palmölplantagen. Die Regierung vergab trotzdem gerade eine weitere Konzession für Rodung und Palmölanbau. Klagen von Umweltschützern blieben erfolglos. Sie protestieren jetzt in den Industrieländern, wo das Öl als Grundstoff für Margarine und Schokolade genutzt wird

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