Gold
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- Goldabbau
Goldförderung und ihre Auswirkungen auf die Umwelt
Kaum ein Rohstoff spaltet die Gemüter so sehr wie Gold. Das schimmernde Edelmetall ist seit jeher ein Symbol für Reichtum und Wohlstand. Durch die Schwäche des Dollars und die weltweite Krise der Finanzmärkte ist der Goldpreis in ungeahnte Höhen gestiegen: Im Frühjahr 2008 hat die Feinunze Gold erstmals die Rekordmarke von 1.000 Dollar durchbrochen. Doch die Goldförderung ist auch ein schmutziges Geschäft, das der Umwelt schwere Schäden zufügt. Der moderne Goldabbau verletzt die Menschenrechte und hinterlässt tote Mondlandschaften, lang anhaltende Umweltschäden und soziale Probleme.
Erfahren Sie anhand der folgenden Links mehr zu dem Thema:
Protestaktionen
Spendenaktionen
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News
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- Spenden rechtzeitig eingetroffen
- Kolumbien: Sozialer Widerstand gegen Goldbergbau wächst
- Menschenrechtspreis für Kampf gegen Goldabbau
- Fernsehbericht: Wie angeblich umweltfreundliche Autos aus Aluminium den Regenwald und das Klima zerstören
- Goldförderung bedroht Mensch und Umwelt
- Indonesische Goldmine im Naturparadies vor dem Aus
Glossar
Zyanid: Zyanid ist eine hochgiftige Chemikalie, die verwendet wird, um Gold aus Gestein zu lösen. Zyanidbehandeltes Gestein bildet an der Luft Säuren, die sich über lange Zeiten durch den Untergrund fressen. Früher oder später droht dadurch eine Verseuchung des Grundwassers.