An den Präsidenten der Philippinen, Benigno Aquino III, ich schließe mich der Forderung des ALDAW-Netzwerkes und der Bevölkerung von Palawan an: Stoppen Sie die Ausbreitung der ölpalmplantagen. Sie trägt nicht zum Wohlstand der Menschen bei – im Gegenteil: Die Monokulturen zerstören die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung und die einzigartige Artenvielfalt des UNESCO-Biosphärenreservats.
HerunterladenSOCO Int. plc, Präsident der DR Kongo Joseph Kabila, Generaldirektion der Europäische Kommission Sehr geehrte Damen und Herren, Ich fordere Sie auf, sich bei ihrer Projektplanung an nationale und internationale Gesetze zu halten. Daher verlange ich von SOCO International PLC, dass unverzüglich alle Aktivitäten zur Erkundung und zur Förderung von Öl im Virunga-Nationalpark und an dessen Grenzen eingestellt werden.
HerunterladenSehr geehrter Herr Weltbankpräsident Zoellick, bitte geben Sie die Finanzierung von Palmöl-Plantagen grundsätzlich auf. Fördern Sie den Schutz und Erhalt der verbliebenen Regenwaldgebiete statt deren Rodung. Helfen Sie den Menschen bei der Anerkennung ihrer Grund- und Landrechte.
HerunterladenAn Herrn Hun Sen, Premierminister von Kambodscha: Sehr geehrter Herr Premierminister, ich schließe mich der Forderung des Prey-Lang-Netzwerkes an: Bitte widerrufen Sie die Konzessionen sofort und genehmigen Sie keine neuen. Stoppen Sie die illegalen Rodungen und stellen Sie den gesamten Wald unter Schutz. Auf den gerodeten Gebieten muss wieder Regenwald gepflanzt und das Netzwerk in das Wald-Management eingebunden werden. Mit freundlichen Grüßen
HerunterladenAn Landwirtschafts- u. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner und EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos: Sehr geehrte Frau Aigner, sehr geehrter Herr Ciolos, Ich lehne Gentechnik, Agrarchemie, Regenwaldrodung und Landraub ab. Auch Rinder, Schweine, Hühner und Puten sollten nicht mit Futtermitteln aus solchen Quellen gemästet und ernährt werden. Bitte stoppen Sie unverzüglich die Importe von Soja und anderen Futtermitteln nach Deutschland und in die EU! Mit freundlichen Grüßen
HerunterladenSehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung und der EU, die Produktion von Ethanol (E10) und Biodiesel schadet den Menschen und der Natur. Sie zerstört die Regenwälder, bedroht die Artenvielfalt und verschärft den Hunger auf der Welt. Biomasse im Autotank ist nicht klimaneutral – im Gegenteil. Bitte nehmen Sie die Studien und Warnrufe der Wissenschaftler, Kirchenvertreter, Ernährungsexperten und der UN ernst. Korrigieren Sie Ihre Bioenergiepolitik: Streichen Sie die Beimischungspflicht von Ethanol und Biodiesel. Mit freundlichen Grüßen
HerunterladenÜber eine Milliarde Euro sollen an deutsche Firmen fließen – für ihren Beitrag zum Mega-Staudamm in Brasilien. Die indigene Bevölkerung am Fluss Xingu bleibt dabei auf der Strecke. Das Großprojekt soll sie ihren Regenwald kosten. Fordern Sie die europäischen Firmen auf, sich sofort aus Belo Monte zurückzuziehen!
HerunterladenDie Bundesregierung forciert seit Jahren die Verbrennung von Palmöl in Blockheizkraftwerken und Autotanks. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich die Importe nach Deutschland fast verdreifacht. 2009 wurden allein in den 1.400 hiesigen BHKW 350.000 Tonnen Palmöl verheizt – für diese Importmenge braucht man 110.000 Hektar Ackerland. Für den Palmölanbau werden die Regenwälder gerodet, die Menschen von ihrem Land vertrieben, das Klima heizt sich weiter auf.
HerunterladenDie Beimischung von Ethanol und Biodiesel schadet der Umwelt. Monokulturen zerstören den Regenwald, und die CO2-Belastung heizt die Klimaerwärmung an. Agrokraftstoffe schaden auch den Menschen: Lebensmittelpreise steigen und immer mehr Menschen hungern.
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