Ecuador: Muss der Brillenbär dem Bagger weichen?

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Bergregenwälder des Intag in Ecuador sind die Heimat einer immensen Artenvielfalt, darunter so bedrohter Tiere wie Brillenbären. 

Mitten im Lebensraum der Brillenbären soll eine bisher unerschlossene Kupferlagerstätte ausgebeutet werden. Dem geplanten riesigen Tagebaubetrieb im Toisangebirge müssten die Bergregenwälder mit ihrem Tier- und Pflanzenreichtum und auch die dort lebenden Menschen weichen.

Rettet den Regenwald unterstützt schon seit vielen Jahren die Menschen im Intag, so heißt das nördlich der Hauptstadt Quito gelegene Gebiet. Mit Erfolg: Schon zwei Mal konnten die Einwohner die Pläne der ecuadorianischen Regierung und internationaler Bergbauunternehmen verhindern.

Nun haben die Bergbaulobbyisten einen dritten Anlauf gestartet. Bitte unterstützen Sie die Menschen im Intag mit Ihrer Unterschrift, damit sie ein weiteres Mal die Bergbaupläne stoppen können:


ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Ein Mann steht zwischen zwei Urwaldriesen

Bergregenwald-Kauf im Intag in Ecuador

„Dank der Spenden von Rettet den Regenwald konnten wir schon über 3.000 Hektar Bergregenwald kaufen”, erklärt Silvia Quilumbango. „Die geschützten Gemeindewälder sind unsere Zukunft. Sie haben uns geeint, uns neue Arbeitsmöglichkeiten geschaffen und geholfen, die Bergbaufirmen fern zu halten.”


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