Der Stamm eines tropischen Baumriesen wird von einem Forstschlepper aus dem Regenwald in Zentralafrika gezogen

Norwegen: Regenwald- und Klimaschutz mit Bulldozer und Motorsäge?


ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die norwegische Regierung prüft, den industriellen Holzeinschlag im Regenwald der Demokratischen Republik Kongo zu finanzieren. 20 Millionen Hektar Urwald sollen dort an die Holzindustrie vergeben werden. Umgerechnet 16 Millionen Euro will Norwegen für das Projekt beisteuern.

Der Holzeinschlag ist eine der Hauptursachen der globalen Waldvernichtung. Das Geschäft mit Tropenhölzern zerstört die Lebensgrundlagen von Mensch und Tier – und heizt den Klimawandel an.

Ebenso fragwürdig wie das Projekt ist die Quelle des Geldes. Norwegen ist mit der Ausbeutung der Erdöl- und Gasvorkommen im Nordatlantik und der arktischen See zu einem der reichsten Länder der Erde aufgestiegen. Die Verbrennung fossiler Energien verursacht maßgeblich den weltweiten Klimawandel.

Während Norwegen jedes Jahr Milliarden Euro von der Erdöl- und Gasindustrie scheffelt, leiden die Länder in den Tropen ganz besonders unter dem hauptsächlich von den Industrienationen verursachten Klimawandel.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an die norwegische Regierung:


ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Der Schimpanse Kuba liegt im Wald und schaut nach oben

Waldschützer für den Sapo Nationalpark


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Der Sapo Nationalpark in Liberia beherbergt 1.000 vom Aussterben bedrohte Schimpansen. Elefanten streifen duch die Wälder, ebenso Zwergnilpferde und Pangoline. Der Sapo Nationalpark ist ein Juwel unter den Schutzgebieten Westafrikas.

Das Problem:

Goldsucher dringen in das Paradies ein und verwüsten Teile davon. Tausende Glücksritter durchwühlen illegal die Erde nach dem wertvollen Metall, ohne Rücksicht auf die Natur.

Die Lösung:

Der Nationalpark muss besser geschützt werden. Mitarbeiter der Forstbehörde haben bereits mit vielen Eindringlingen gesprochen und sie aufgefordert, den Wald zu verlassen. Nun sollen Patrouillen dafür sorgen, dass die Goldsucher tatsächlich abziehen. Zunächst sind vier Missionen geplant.

Bitte unterstützen Sie die aufopferungsvolle Arbeit der Waldschützer mit Ihrer Spende.