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Borneos Orang-Utans brauchen Hilfe

Tierärztin Karmele Llano im hält einen kleinen geretteten Orang-Utan auf dem Schoß Karmele Llano mit einem geretteten Orang-Utan-Waisen (© GParsons/IAR)

Es geht um das Überleben von Borneos Orang-Utans: Dafür setzen sich die Tierretter von International Animal Rescue im Westen der Insel seit vielen Jahren ein. Allzu oft wird das Team gerufen, um verletzte, hilflose oder verwaiste Tiere in Sicherheit zu bringen und im IAR-Rettungszentrum zu verarzten und zu betreuen.

„Woche für Woche werden wir alarmiert, weil ein Orang-Utan oder eine ganze Gruppe in höchster Not ist“, schreibt uns Karmele Llano. Die spanische Tierärztin arbeitet seit vielen Jahren für International Animal Rescue (IAR).

Auf der indonesischen Insel Borneo hat die Organisation ein Behandlungs-Zentrum für verletzte, hilflose und halb verhungerte Primaten eröffnet. „100 Orang-Utans können wir hier gleichzeitig betreuen“, so Karmele Llano. Das Ziel ist, die Tiere so schnell wie möglich wieder in die Freiheit zu entlassen.

Um die Orang-Utans und ihren Wald zu beschützen, sollen regelmäßige Patrouillen illegale Holzfäller abschrecken. „Dafür wollen wir Ranger einsetzen“, so die IAR-Tierärztin. Die Ranger suchen zudem nach akut gefährdeten Orang-Utans, wie z.B. durch groß angelegte Feuer zur Rodung, um sie schnell ins Behandlungszentrum bringen zu können. Rettet den Regenwald unterstützt sie dabei und bittet um Ihre Spende.

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