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Waldschützer für den Sapo Nationalpark

Der Schimpanse Kuba liegt im Wald und schaut nach oben Noch leben in Liberias Wäldern Schimpansen (© Sonja Metzger/WCF) Illegale Goldsucher im Regenwald von Liberia Illegale Goldsucher nehmen keine Rücksicht auf die Natur (© Wild Chimpanzee Foundation)

Goldsucher gefährden den Sapo Nationalpark in Liberia, wo 1.000 vom Aussterben bedrohte Schimpansen leben. Patrouillen sollen den Park jetzt besser schützen.

Der Sapo Nationalpark in Liberia beherbergt 1.000 vom Aussterben bedrohte Schimpansen. Elefanten streifen duch die Wälder, ebenso Zwergnilpferde und Pangoline. Der Sapo Nationalpark ist ein Juwel unter den Schutzgebieten Westafrikas.

Das Problem:

Goldsucher dringen in das Paradies ein und verwüsten Teile davon. Tausende Glücksritter durchwühlen illegal die Erde nach dem wertvollen Metall, ohne Rücksicht auf die Natur.

Die Lösung:

Der Nationalpark muss besser geschützt werden. Mitarbeiter der Forstbehörde haben bereits mit vielen Eindringlingen gesprochen und sie aufgefordert, den Wald zu verlassen. Nun sollen Patrouillen dafür sorgen, dass die Goldsucher tatsächlich abziehen. Zunächst sind vier Missionen geplant.

- 30 Euro kosten sechs Macheten, mit denen sich die Patrouillen den Weg durch den Wald bahnen können.

- 50 Euro werden für Medikamente veranschlagt, die den Männern im Notfall im Dschungel helfen.

- 75 Euro müssen für den Kauf von Zeltplanen ausgegeben werden, mit denen sich die Männer nachts ein Lager bauen.

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