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Flughunde beschützen

Ein Flughund hängt auf Mauritius an einem Baum. Flughunde ernähren sich von Früchten - zum Ärger von Obstbauern (© Jacques de Speville)

Die Regierung von Mauritius lässt Flughunde töten, obwohl die Population einbricht. Umweltschützer gehen juristisch dagegen vor. Bitte unterstützen Sie ihre Klage mit einer Spende.

2015 initiierte die Regierung eine erste Massentötung, bei der 30.938 Tiere erlegt wurden - jeder dritte Flughund! 2016 wurden 7.380 getötet. 2018/19 sollen es weitere 13.000 sein.

Angeblich fressen die Tiere Obstbauern die Ernte weg. Dabei ist längst belegt, dass sie kaum Ernteschäden verursachen.

Die Tötungsaktionen haben bereits dazu beigetragen, dass Flughunde als vom Aussterben bedroht gelten. Ein Zyklon oder längere Trockenheit könnte genügen, die gesamte Population auszulöschen.

Umweltschützer gehen jetzt juristisch gegen das Abschlachten vor. Zwar sind Flughunde auf dem Papier eine geschützte Art, die Regierung nutzt jedoch offenbar Schlupflöcher im Gesetz.

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