Der Fotograf Konrad Wothe hat uns kostenlos großartige Fotos für den Regenwald Report und die Regenwald Urkunden
zur Verfügung gestellt. Für den Schutz ihrer einzigartigen Lebensräume werben nun unter anderem ein Tucan und ein Orang Utan.
Vielen Dank.
Weitere Fotos
Wir freuen uns, dass wir
im Regenwald Report 01/2007 drei Aufnahmen des Fotografen Solvin Zankl veröffentlichen durften. Zankl
arbeitet seit 1999 als professioneller
Fotograf mit dem Schwerpunkt Wildlife. Seine Fotos
zeigen das typische Verhalten der Tiere in ihrer
natürlichen Umgebung. Vielen Dank.
Flugblattaktion: Agrarsprit zerstört Urwälder und heizt den Klimawandel an
Demonstration gegen Sojaplantagen in Amazonien
Heute wird im Bundestag über die katastrophalen Folgen der Agrokraftstoffe (“Biokraftstoffe”) diskutiert. Hunger, Umweltzerstörung und großer Schaden für das Weltklima entstehen durch den Anbau und das Verbrennen von Soja, Palmöl, Mais, Weizen und anderen Nahrungsmitteln zur Energieerzeugung.
Rettet den Regenwald stellt ein Flugblatt zum herunterladen bereit. Bitte klicken
Kongo verkauft 5000 km2 Regenwald an Holzfirmen Bitte protestieren Sie
Regenwald Bokungu
Große Aufregung herrscht unter den Einheimischen der kongolesischen Diözese Bokungu/Ikela. Hier ist unlängst eine beträchtliche Fläche von 5000 km2 Regenwald an Holzfirmen verkauft worden - ohne die dort beheimateten traditionellen Stammesältesten in die Verhandlungen um die Nutzungsrechte der Waldressourcen mit einzubeziehen, wie es rechtlich vorgesehen ist. Ein schwerer Schlag für die Ureinwohner, die Pygmäen, die von und mit dem Wald leben. "Wenn die Bäume gerodet werden, sind nicht nur die Nahrung und Medizinpflanzen für die Pygmäen weg, sondern auch ihre heiligen Stätten", sagt Josef Neumüller, Agrarexperte für tropische Landwirtschaft. Gemeinsam hat er mit Anton Ehammer (Leiter der DKWE Salzburg) und dem Bischof der Diözese Bokungu/Ikela, Fridolin Ambongo Besungu, über die jüngsten Vorfälle im Kongo bei einer Pressekonferenz in Salzburg berichtet. Hier können Sie die Proteste mit Ihrer Unterschrift unterstützen: (Start: 23.04.2008)
Wir trauern um unseren unersetzlichen Kollegen und Freund, Waldschützer und Menschenrechtsaktivisten
Werner Paczian
∗8. August 1957 ✝26. April 2008
Werner hat als Journalist und Autor des Buches “Raubmord am Regenwald”
sowie als Redakteur des Regenwald Reports und der Internetseite von Rettet den Regenwald die Kampagnen zum Schutz der Wälder und der Menschen in den Tropen gestaltet und sich extrem für Umwelt, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte engagiert. Er hat die Welt ein wenig besser gemacht.
Wir können nicht fassen, dass er nicht mehr da ist.
Verhindern Sie eine Umweltkatastrophe in Brasilien! Kein neuer Industriehafen für Ilhéus
Der geplante Industriehafen gefährdet u.a. eine 12 km lange einzigartige Korallenbank
Die brasilianische Regierung plant, ein einzigartiges Naturschutzgebiet an der Küste im Bundesstaat Bahia für ein Industriegebiet und einen Tiefwasserhafen zu opfern. Über den Hafen sollen Eisenerz, Soja und Ethanol aus Zuckerrohr exportiert werden. Dies würde weitere großflächige Umweltzerstörung im Inland nach sich ziehen. Bitte helfen Sie, das Projekt zu stoppen. (Start: 14.04.2008)
Um Orang-Utans auf Borneo eine neue Heimat zu geben, wurde in Samboja Lestari neuer Lebensraum für die Menschenaffen gekauft. Im Rahmen des Aufforstungsprojektes der Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) Samboja Lestari, einem weltweit einzigartigen Projekt, werden auf völlig zerstörtem Land 17 Millionen Bäume gepflanzt.
Das Orang-Utan Ausrottungs-Regenwald-Abholz-Gesetz
Bedrohte Orang Utan im Regenwald von Borneo
Agrarenergie bedeutet volle Tanks und leere Teller!
Hier können Sie eine Petition an die Bundestagsabgeordneten unterschreiben gegen die Verwendung von tropischen Pflanzen zur Stromerzeugung in Kraftwerken und als Benzin- und Dieselbeimischung (Start: 14.02.2008)
Helfen Sie indonesischen Umweltschützern mit einer Spende
Das sonst kristallklare Meer hat sich in eine schlammig– rote Masse verwandelt
Im indonesischen Nord-Sulawesi kämpft die Umweltgruppe AMMALTA seit Jahren verzweifelt gegen eine geplante Goldmine, die ein australischer Konzern betreiben will. Die Umweltschützer brauchen dringend Spenden, damit sie ihre Arbeit weiter durchführen können. Helfen Sie mit einer Spende, damit die weltweit berühmte Meeresstrasse von Lembeh nicht verseucht wird und die dortige atemberaubende Artenvielfalt erhalten bleibt.
Stoppen Sie die katastrophale Goldmine auf Sulawesi
Unterwasserwelt vor Sulawesi
Mit immer neuen Tricks versucht das australische Unternehmen PT Meares Soputan Mining (MSM) im indonesischen Nord-Sulawesi die umstrittenen Toka Tindung Goldmine durchzudrücken. Landwirtschaft, Fischerei und Tourismus in dem weltweit berühmten Tauchgebiet in der Meeresstraße von Lembeh, welches auf der UNESCO-Liste der zu schützenden Weltregionen steht, sind bedroht. Bitte protestieren Sie beim Bürgermeister von Manado City, der das Projekt unterstützt. (Start: 26.03.2008)
Bitte protestieren Sie gegen EU-Pläne für noch mehr Agrarsprit
Bitte unterzeichnen Sie eine Petition gegen die neuen EU-Beimischungsziele für Agrarsprit und ein Moratorium für Agrarenergie. Derzeit debattieren Politiker eine neue Beimischungsverordnung für Agrasprit, in der vorliegenden Form wird sie zu großen Investitionen in Agrarsprit mit negativen ökologischen und sozialen Folgen führen. Nur ein Moratorium kann Waldzerstörung, Menschenrechtsverletzungen und Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stoppen. (Start: 26.03.2008)
Landkauf in Brasiliens größtem Feuchtgebiet Pantanal
Das größte Feuchtgebiet der Erde
Rettet den Regenwald plant den Kauf von Landflächen in sensiblen Bereichen im Pantanal. Für nur 25 Euro retten Sie rund 1000 Quadratmeter im faszinierendsten Feuchtgebiet der Erde. Auf Wunsch erhalten Sie eine Regenwald-Urkunde (ab 20 Euro)
Kirchliche Hilfswerke lehnen Ausweitung von Agro-Treibstoffen ab
Stuttgart/Bonn/Aachen (ots) – Die kirchlichen Hilfswerke “Brot für die Welt”, Misereor und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) lehnen die von der Bundesregierung geplante Ausweitung des Einsatzes von Agro-Treibstoffen ab. “Diese Maßnahme ist doppelt kontraproduktiv.
Nicanora Cisneros wurde von ihrem Land wegen Soja vertrieben
Argentinien und dessen Nachbarländer haben in der Landwirtschaft einen dramatischen Wandel durchgemacht. Die bäuerliche Produktion wurde zugunsten einer agroindustriellen Produktion für den Export geopfert. Die Folgen für Mensch und Natur sind gravierend. Auf Dutzenden von Millionen Hektar Land erstrecken sich industrielle Monokulturen mit Soja, Mais und Getreide. Viele Bauern verloren ihr Land, und durch die starke Mechanisierung sind die Arbeitsplätze stark zurückgegangen. Der intensive Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden vergiftet die Natur, das Trinkwasser und die Menschen. Wertvolle Ökosysteme und Naturwälder werden zerstört, wobei die Monokulturen sich immer weiter ausdehnen.
Zwei indonesische Wächter des Waldes in Deutschland
Feri aus Sumatra
Die beiden indonesischen Umweltaktivisten Nordin und Irawan besuchen Deutschland vom 14. Februar bis 5. März 2008. Nordin kämpft auf Borneo gegen Brandrodung und die Anlage neuer Palmölplantagen, die Kleinbauern verdrängen und den Lebensraum der letzten Orang-Utans vernichten. Feri kämpft auf Sumatra gegen illegalen Holzeinschlag und Palmölkonzerne. Jüngst hat er in der Provinz Jambi gemeinsam mit Kleinbauern erstritten, dass ein großer Konzern Land an die Bauern zurück geben musste.
Denker des Dschungels- Aktion: 1000 Schulen für die Orang-Utans
Denker des Dschungels - Der Orangutan Report
Das Tausend Schulen Projekt - Wie leben die Orangutan im Regenwald? Wer holzt ihre Wälder ab? Was machen unsere Politiker dagegen? Und was kann jeder von uns für unsere nächsten Verwandten tun? Fragen über Fragen und kein Schulbuch gibt aktuelle Antworten.
Deshalb ruft Rettet den Regenwald die Aktion 1000 Schulen für die Orangutans ins Leben.
Spende für das Dorf Karang Mendapo im Kampf gegen Palmöl-Konzern
Bauern protestieren gegen Sinar Mas
Das Dorf Karang Mendapo auf der indonesischen Insel Sumatra (siehe oben stehende Protestaktion) benötigt dringend Hilfe. Die von uns unterstütze Umweltorganisation Walhi Jambi kämpft an der Seite der Bauern für einen sofortigen Schuldenerlass und ein Ende des Waldraubs durch Konzerne wie Sinar Mas. Wird der Kampf gewonnen, wäre ein Präzedenzfall geschaffen.
Washington (dpa) Die Produktion von Biosprit kann den Klimawandel in vielen Fällen drastisch beschleunigen. Denn allein durch das Anpflanzen von Mais, Raps oder Palmöl entstehen oft mehr Treibhausgase als durch die daraus gewonnenen Biokraftstoffe eingespart werden.
Die Regenwälder der Insel Woodlark, knapp 280 Kilometer von Papua Neu Guinea (PNG) entfernt, können weiter atmen. Der malaysische Konzern Vitroplant Ltd. zog jetzt seine Pläne zurück, 60.000 Hektar Palmöl-Plantagen auf der Insel für die produktion von Agrarsprit anzulegen, die rund 85.000 Hektar groß ist. Der Landwirtschaftsminister von PNG, John Hickey, hat das Ende des Palmöl-Projektes bestätigt.
Das von Professor Eberhard Curio von der Ruhr Universität Bochum 1996 gegründete “Philippine Endemic Species Conservation Project” (PESCP) schützt einen noch intakten Regenwald auf der zentralen Halbinsel Panay. Er ist Heimat einer schier atemberaubenden Artenvielfalt. Die PESCP braucht dringend Geld, um mehr Parkranger beschäftigen zu können, damit der geschütze Regenwald nicht von illegalen Holzfällern geplündert wird. Ein Ranger kostet pro Monat nur 90 Euro.
FOCUS online: Ölpalm-Plantagen - Im Namen der Profitgier
Ölpalm-Plantagen – Im Namen der Profitgier
Täglich finden Verbrechen gegen Menschen und Natur statt, weil Konzerne mit allen Mitteln Land für Ölpalm-Plantagen gewinnen wollen.
Bitte lesen Sie den Artikel bei Focus Online
Sie können den Artikel bewerten, ganz unten auf der Focus Seite
Stopp der Agrarenergie!
Hier können Sie eine Unterschriftenliste zum Schutz des tropischen Regenwaldes an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Sigmar Gabriel ausdrucken. Download Unterschriftenliste (PDF)
Agrarkraftstoffe gefährden das Klima. „Stoppt den Agarenergie-Wahn“
Nein zu Agrartreibstoffen
Seit über 15 Jahren setzt sich die internationale Nichtregierungsorganisation GRAIN für eine nachhaltige, artenvielfältige Landwirtschaft global ein. Nun haben sich die Landwirtschaftsexperten von GRAIN dem Thema Agarenergie gewidmet und kommen zum Schluss: “Stoppt den Agrarenergie-Wahn”.
Film über das Elend der Orang-Utans verursacht durch Palmöl
Orang-Utan
Den Orang-Utans wird ihr Lebensraum im tropischen Regenwald durch Palmölplantagen genommen. Eine Dokumentation über das Elend der Tiere und die Verantwortung der Palmölkonzerne und der Politik. Hier kann der Film auf deutsch angesehen werden. Wir danken dem Centre for Orangutan Protection in Indonesien.