Der Fotograf Konrad Wothe hat uns kostenlos großartige Fotos für den Regenwald Report und die Regenwald Urkunden
zur Verfügung gestellt. Für den Schutz ihrer einzigartigen Lebensräume werben nun unter anderem ein Tucan und ein Orang Utan.
Vielen Dank.
Unterstützung für die Stuttgarter Parkschützer
282 Großbäume sollen für Stuttgart 21 gefällt werden.
Rettet den Regenwald unterstützt auch den Schutz der heimischen Wald- und Baumbestände. Das vielfach kritisierte Verkehrs- und Städtebauprojekt Stuttgart 21 zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart bedroht uralte Bäume im Schlossgarten der Landeshauptstadt. (Start: 28.08.2010)
COP-Gründer Hardi Baktiantoro mit einem geretteten Affen-Waisen
Die Provinz Westkalimantan auf der Insel Borneo gehört zu den größten Brennpunkten der Regenwaldvernichtung in Indonesien. Opfer sind die Menschen, die für immer ihren Lebensraum verlieren. Und auch die Pflanzen und Tiere dieser artenreichen Urwälder – allen voran die hoch gefährdeten Orang-Utans. Um die letzten und einzigen Menschenaffen Asiens zu retten, sind die Aktivisten des Centre for Orangutan Protection (COP) Tag und Nacht unterwegs. Sie brauchen dringend finanzielle Unterstützung.
Vor der philippinischen Insel Samal im Golf von Davao pflanzen Fischer und Studenten Tausende Mangrovensetzlinge, die mit unseren Spendengeldern gezüchtet wurden. Mangroven sichern den Fischfang von morgen. Die Küstenregenwälder sind zudem ein artenreiches Ökosystem, das für das maritime Leben von großer Bedeutung ist. Deswegen wollen wir noch Tausende weitere Mangroven pflanzen und bitten um Spenden für das Projekt.
Verschenken Sie eine Regenwald-Urkunde. Der Chaco-Wald ist der Lebensraum vieler bedrohter Tiere und Pflanzen wie Tapir, Puma und Riesengürteltier. Nicht nur die Natur ist bedroht, auch die 2.500 indigenen Ayoreo und 16.000 Enxet. Mit dem Kauf von Urwald im Chaco möchte Rettet den Regenwald die drohende Urwaldrodung verhindern und das Überleben der Indigenen sichern.
Bitte helfen sie mit. Ein Quadratmeter Chaco-Wald kostet nur wenig mehr als 1 Cent!
Menschen, Tiere und Pflanzen im Tana-Delta brauchen Hilfe
Flussperde im Tana-Delta
Das Delta des Tana-Flusses, der im Nordosten Kenias in den Indischen Ozean mündet, ernährt Hirten, Bauern und Fischer und ist zugleich ein Hotspot der Artenvielfalt. Jetzt kämpfen die Menschen um den Schutz ihres Lebensraumes. Denn die Regierung vergibt Landrechte an Konzerne im In- und Ausland, vor allem für die Produktion von Agrosprit für den internationalen Markt.
Helfen Sie den Umweltschützern bei ihrem Kampf.
…mit z.B. folgenden Artikeln:
Orang-Utan – Die Denker des Dschungels, Taschenkalender, Regenwald-Malbuch, Regenwald Aufkleber, Plakat, DVD Die Biosprit-Falle, Regenwald-Puzzles, Broschüre: Ölpest im Regenwald und vieles mehr.
Kolumbien: Fünf neue Friedens- und Biodiversitätszonen im Jahr 2010
Palmölplantage in Kolumbien
Im Rahmen der Arbeit der Menschen- rechtsorganisation Justicia y Paz sollen fünf neue Friedens- und Biodiversitätszonen in vier verschiedenen Gebieten Kolumbiens eingerichtet werden. Dazu gehören die Einzugsgebiete der Flüsse Jiguamiandó und Curvaradó im Choco, das Einzugsgebiet des Naya-Flusses im Departement Valle del Cauca und die Gebiete von Meta und Putumayo.
Ob Vanille, Schokolade oder Erdbeere: Stolze 8,4 Liter Speiseeis isst der Bundesbürger pro Jahr. Auch wenn viele Produzenten mittlerweile auf Palmöl verzichten, setzen einige Eishersteller immer noch auf das tropische Öl. Somit trägt unser Eiskonsum dazu bei, die Regenwälder in Malaysia und Indonesien für Monokultur-Plantagen zu roden. Dabei ist Palmöl im Eis völlig überflüssig. (Start: 19.08.2010)
Borneo: Stoppt endlich den Holzkonzern, der unseren Wald stiehlt
Dayak-Frauen demonstrieren gegen den Kahlschlag
Die indigene Bevölkerung in der indonesischen Provinz Westkalimantan lässt sich nicht unterkriegen.
Seit vier Jahren kämpfen und verhandeln die Dayak unermüdlich um ihren Lebensraum: Es ist der 25.000 Hektar große Mendalam-Wald, in dem die Firma PT Toras Banua Sukses seit 2006 die Bäume fällt – mit Genehmigung des Forstministers. (Start: 06.08.2010)
Niedersachsen: Profitiert Landwirtschaftsministerin von Massentierhaltung?
Landwirtschaftsministerin in Niedersachsen: Astrid Grotelüschen
Kürzliche Filmaufnahmen von PETA-Ermittlern zeigen elende Zustände in Putenmastbetrieben Mecklenburg-Vorpommerns. Die Bilder bringen nun die Landwirtschaftsministerin Niedersachsens in Bedrängnis. Astrid Grotelüschens Familienbetrieb liefert nicht nur die Küken für die Mastunternehmen. Rettet den Regenwald fordert den Rücktritt einer Ministerin, die auf Landesebene in Sachen Tierschutz den Ton angibt und offenbar finanziell von Massentierhaltung profitiert. Fast täglich entdecken Journalisten neue Ungereimtheiten. Ministerin Grotelüschen verstrickt sich immer tiefer. (Start: 11.08.2010)
Brandrodung am Sojahighway nahe Feliz Natal, Mato Grosso
In der Gemeinde Groß Miltzow in Mecklenburg-Strelitz sollen jährlich 3,2 Millionen Hähnchen gemästet werden. Aufgrund der Massenproduktion ist das Geflügelfleisch so preiswert wie nie zuvor. Die Verbraucher übersehen gerne, dass die niedrigen Preise mit Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikten mit der Bevölkerung einhergehen. Für den in groteskem Maße wachsenden Bedarf an Futtermitteln in der Qualmast werden die Urwälder Südamerikas zerstört, die Sojaplantagen weichen müssen. Dabei werden die Menschenrechte der Ureinwohner verletzt. (Start: 12.08.2010)
Wir fordern: Keine europäische Beteiligung an Mega-Staudamm im Amazons
Belo Monte Staudamm: Strom für die Schwerindustrie statt Fischerei.
In Brasilien soll der drittgrößte Staudamm der Welt entstehen. Ungeachtet großer Proteste wurde Mitte Juli die Betreibergesellschaft für Belo Monte genehmigt. „Der Xingu ist unser Leben, unsere Zukunft und die unserer Kinder. Das Ausmaß der Zerstörung will und kann ich mir nicht einmal vorstellen“, sagt Häuptling Daniel Apaïmama vom Volk der Juruna. Um den Bau der zur Stromerzeugung notwendigen Turbinen hat sich auch ein Konsortium aus den europäischen Firmen Alstom, Voith-Siemens und Andritz beworben. Fordern Sie die Unternehmen auf, sich nicht an dem Projekt zu beteiligen. (Start: 30.07.2010)
Berlin: Tropenholzverbrennung in Kraftwerken von Vattenfall
In Zukunft bleiben die Küchen in Liberia kalt (Foto: http://www.30-days.net)
Der Energiekonzern Vattenfall und die Berliner Senatsregierung befinden sich mit der Energieversorgung der Hauptstadt buchstäblich auf dem Holzweg. In Europas größtem Biomasseheizkraftwerk in Berlin Lichtenberg soll Tropenholz aus Westafrika verfeuert werden. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits unter-schrieben. Damit Vattenfall und die Stadt Berlin ihre Klimabilanzen schönen können, geht es dem Regenwald an den Kragen und bleiben in Liberia die Küchen kalt. Dort kochen die Menschen mit Feuerholz. (Start: 04.06.2010)
Zuckerrohr in Kenia: Monokulturen bedrohen das Tana-Delta
Die letzten ihrer bedrohten Art: Flusspferde im Delta
Wirtschaftliche Entwicklung um jeden Preis und mit aller Macht. Das hat sich Kenias Regierung zum Ziel gesetzt – und verkauft Stück für Stück an in- und ausländische Konzerne eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas: Das Delta des Tana-Flusses, 130.000 Hektar groß und ein absoluter Hotspot der Artenvielfalt. Als Erstes sollen dort gewaltige Zuckerrohrfelder entstehen, u. a. für die Ethanol-Produktion für den europäischen Markt. Werden die Pläne umgesetzt, droht die Vernichtung eines wertvollen Ökosystems, und 25.000 Menschen müssen ihre Dörfer verlassen. (Start: 01.07.2010)