13.12.2007

Palmöl-Energie in Kressbronn gestoppt?

Der geplante Einsatz von Palmöl in einem neuen Blockheizkraftwerk in Kressbronn am Bodensee ist offenbar vom Tisch. Wie wir erfahren haben, hat die Gemeindeverwaltung signalisiert, auf Palmöl zu verzichten. Stattdessen soll ein deutscher Rapsölproduzent veranlasst werden, ein Angebot vorzulegen. Wir stoppen daher unsere Protestaktion und informieren Sie, sobald wir neue Informationen aus Kressbronn bekommen.

06.12.2007

Wild Art zur Rettung der Orang Utans

Die Künstlerin Bettina Behrend hat Rettet den Regenwald drei Orang Utan-Bilder gespendet. Sie können eines dieser Kunstwerke für 650 Euro kaufen. Der gesamte Erlös geht an das Orang Utan- Projekt auf Borneo!

25.10.2007

Demonstration gegen Palmöl-Blockheizkraftwerk Sulz-Mühlheim

Demonstration gegen das Palmöl-Blockheizkraftwerk in 72172 Sulz-Mühlheim am Samstag, den 27.Oktober 2007

10.10.2007

Bioenergie aus Kolumbien. Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird

28.09.2007

GLOBAL 2000: Agro-Treibstoffe sind ineffizient und Scheinlösung

23.09.2007

Schweizer Bauernaktivist greift WWF und FSC wegen Palmoel- und Soja-Zertifikaten an

Vorsicht Greenwash! Wie grosse Umweltschutzorganisationen das Räderwerk des internationalen Agro- und Forstbusiness schmieren

12.09.2007

Scharfe Kritik der OECD an EU-Nachfrage nach Biokraftstoffen

Die Unterstützung der Regierungen für Biokraftstoffe werde Lebensmittelknappheit verursachen und zur Zerstörung natürlicher Lebensräume führen - aber nur wenig Einfluss auf den Klimawandel haben. Davor hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gewarnt und den EU-Plänen, bis 2020 10% des Kraftstoffs für den Verkehrssektor von Pflanzen zu gewinnen, damit einen Schlag versetzt.

08.09.2007

Palmöl: Stopp der Agrarenergie!

Hier können Sie eine Unterschriftenliste zum Schutz des tropischen Regenwaldes an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Sigmar Gabriel ausdrucken.

02.09.2007

Film über das Elend der Orang-Utans verursacht durch Palmöl

Den Orang-Utans wird ihr Lebensraum im tropischen Regenwald durch Palmölplantagen genommen. Eine Dokumentation über das Elend der Tiere und die Verantwortung der Palmölkonzerne und der Politik. Hier kann der Film auf deutsch angesehen werden. Wir danken dem Centre for Orangutan Protection in Indonesien.

23.08.2007

Flugblatt zum Ausdrucken und Verteilen

Fordern Sie von Credit Suisse, die Penan zu entschädigen! Hier können Sie zu der Aktion ein Flugblatt zum Verteilen ausdrucken. Hier können Sie die Standorte der Credit Swiss Filialen in Deutschland und allen anderen Ländern finden, wenn Sie Ihren Protest persönlich abgeben wollen.

04.08.2007

Agrarkraftstoffe gefährden das Klima. „Stoppt den Agrarenergie-Wahn“

Seit über 15 Jahren setzt sich die internationale Nichtregierungsorganisation GRAIN für eine nachhaltige, artenvielfältige Landwirtschaft global ein. Nun haben sich die Landwirtschaftsexperten von GRAIN dem Thema Agrarenergie gewidmet und kommen zum Schluss: "Stoppt den Agrarenergie-Wahn". Zur deutschen Übersetzung >>

03.08.2007

53 Organisationen fordern: Lebensmittel nicht verbrennen!

Hamburg - 53 Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen fordern in einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten, das Verbrennen von Nahrungsmitteln zur Energieproduktion sofort zu stoppen.

27.07.2007

Kenia: Jugendaufklärungsprogramm der DSW erweitert

26.07.2007

Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto: Bio-Treibstoff ist Todes-Sprit

26.07.2007

NGOs fordern sofortiges Moratorium der EU für Fördermaßnamen für Biokraftstoffe und Bioenergie / Palmöl nicht vebrennen

Die Unterzeichnenden verlangen ein sofortiges Moratorium von EU-Anreizen für Biokraftstoffe und Bioenergie von großflächigen Monokulturen einschließlich Baumplantagen und ein Moratorium von EU-Importen solcher Biokraftstoffe. Dieses beinhaltet die sofortige Aufhebung aller Ziele und Anreize wie Steuererleichterungen und Subventionen, die Biokraftstoffe von großflächigen Monokulturen begünstigen; das gilt ebenfalls für die Finanzierung durch Handelsmechanismen mit Kohle, internationale Entwicklungshilfe oder Darlehen von internationalen Finanzorganisationen wie der Weltbank. Dieser Aufruf reagiert auch auf die wachsende Zahl von Aufrufen aus dem globalen Süden gegen Biokraftstoff Monokulturen i welche EU-Ziele zu fördern versuchen.

17.07.2007

Empa-Studie: «Biotreibstoff» bedeutet noch lange nicht umweltfreundlich

Biotreibstoffe sind nicht notwendigerweise umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine neue Studie der Empa, die im Auftrag der Bundesämter für Energie, für Umwelt und für Landwirtschaft die Ökobilanzen verschiedener Biotreibstoffe untersucht hat. Zwar verursachen einige Biotreibstoffe mehr als ein Drittel weniger Treibhausgase als Benzin oder Diesel. Bei Anbau und Verarbeitung der Rohstoffe wie Mais oder Soja fallen jedoch andere – teils schwererwiegende – Umweltbelastungen an, welche die ökologische Gesamtbilanz deutlich verschlechtern. Biotreibstoff ist also nicht gleich Biotreibstoff, und diesen Unterschied gilt es auch bei den derzeit diskutierten Fördermassnahmen für Biotreibstoffe zu berücksichtigen. Zudem zeigt die Studie, dass die Menge der einheimischen Bioenergie begrenzt ist

15.07.2007

„Etikettenschwindel“: FDCL kritisiert Entwurf für deutsche Biosprit-Zertifizierung

Geplante Nachhaltigkeitszertifikate erlauben Gentechnik, hochgiftige Pestizide, Verstöße gegen Gewerkschaftsrechte und Vertreibungen. http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id=1235

13.07.2007

Ecuador: Fußmarsch von 1.000 Awá -Indianern nach Quito bringt Erfolg

Ein Jahr lang hatten die Awá-Indianer versucht, mit der Regierung in einen Dialog zur Lösung von Landkonflikten in ihrem angestammten Territorium zu treten. Nach Klagen von Landspekulanten drohte das ecuadorianische Umweltministerium und das Katasteramt INDA den Awá insgesamt 23.000 Hektar ihres Regenwalds abzuerkennen. Rettet den Regenwald hat die Awá mit einer Protestkampagne sowie Spendenzur Unterstützung des Widerstands und für den Kauf eines bedrohten Regenwaldstücks unterstützt. Jetzt sind 1.000 Awá in einem einwöchigen Marsch bis in die Hauptstadt Quito zum Präsidentenpalast marschiert – und feierten dort einen großen Erfolg.

03.07.2007

WORLD's BIGGEST PALM OIL TRADER SHAMED

26.06.2007

Focus online: Biokraftstoffe -Tödlicher Sprit

Mafiöse Banden, abgeholzte Regenwälder und Hungersnöte – die Produktion des Bioethanol, das in Zukunft Autos antreiben wird, hat viele dunkle Seiten. Von Michael Odenwald Innocence Dias starb einen grausamen Tod. Die Mörder schnitten ihm die Kehle durch, und er hatte sieben Messerstiche im Körper. Sein Fehler war, dass er sein Land nicht an eine Gruppe von Paramilitärs verkaufen wollte, die eines Tages in seinem Dorf Llano Rico im kolumbianischen Departement Antioquia auftauchte. Nach dem Mord gab Dias` Familie auf und floh. Heute wachsen auf dem Land der Vertriebenen Ölpalmen der Biokraftstoff-Firma Urapalma, mit der die Paramilitärs zusammengearbeitet haben. "Dias starb, weil die Welt ökologisiert wird", kommentierte die britische "Sunday Times", die Anfang Juni ausführlich über das Verbrechen und seine Hintergründe berichtete.

17.06.2007

Farbenprächtige Regenwald-Kunstaktion in Hamburg

Der peruanische Künstler John Delgado (www.frosch-mensch.de) setzt sich für den Erhalt der Artenvielfalt des tropischen Regenwalds ein. Mit seinem „Projekt Dentrobatidae“ (Pfeilgiftfrösche gehören zur Familie Dendrobatidae) hat er die bis jetzt bekannten Arten gezeigt und zur Reflexion über die Erhaltung der Biodiversität im Amazonasgebiet angeregt.

04.06.2007

Theater Bonn: Bühne frei für Tropenholz

DIE AKTION WURDE ERFOLGREICH BEENDET. Die Stadt Bonn hat das Tropenholz gestoppt. Rettet den Regenwald dankt allen Teilnehmern der Protestaktion! Presseamt der Stadt Bonn gibt bekannt: Kein Gabunsperrholz für Bonner Theater Beratungsvorlage zurückgezogen - Oberbürgermeisterin besteht auf Einhaltung der städtischen Richtlinie

24.05.2007

Our Opposition to Al Gore’s visit to Buenos Aires

Al Gore, the North American ex-Vice President, participated in the closing of the First Inter-American Biofuels Congress,Which took place in Buenos Aires on the 11th of May.

25.04.2007

Stadtwerke Schwäbisch Hall verbreiten offensichtlichen Unsinn

Stellungnahme von Rettet den Regenwald e. V. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall, die kürzlich trotz massiver Kritik ein Palmöl-Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen haben, verharmlosen jetzt ganz gezielt den Regenwald-Raubbau und stellen sich endgültig auf die Seite der Regenwald-Plünderer. Neuerdings verbreiten die Stadtwerke Schwäbisch Hall eine Stellungnahme des BBK (Bundesverband Biogene und Regenerative Kraft- und Treibstoffe e.V.) zum Thema "Biokraftstoffe – die Regenwald-und Armuts-Diskussion über Schwellenländer". Darin wimmelt es von falschen Behauptungen, Verharmlosungen und schlichter Unkenntnis der weltweiten Situation der Regenwälder.

09.04.2007

Feuerrodung für Palmölplantagen

Aktueller Pressebericht: Feuerrodung für Palmölplantagen FOCUS vom 7. April 2007 Seite 88 (nur in der Print-Ausgabe)

06.04.2007

Blockheizkraftwerk soll nicht mit importiertem Palmöl betrieben werden

Berlin (ots) - Zur Initiative der CDU Schwarmstedt, ein Blockheizkraftwerk nicht mit importiertem Palmöl zu betreiben, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött MdB:

29.03.2007

Entspannung des Bergbaukonflikts in Ecuador

22.03.2007

Neue Partnerschaft für „Frankenstein-Benzin“

13.03.2007

Biotreibstoffe werden zum sozialen Sprengsatz

Aktionswoche Anfang März 2007 in Brasilien SAO PAULO – Landlose Bauern haben am Mittwoch in Brasilien eine Mine, eine Bank und eine Ethanol-Fabrik besetzt, um gegen die Ausweitung des industriellen Zuckerrohranbaus und den Ausverkauf brasilianischer Fabriken zur Ethanolproduktion zu protestieren.

12.03.2007

Klima-Killer Palmöl - Das schmutzige Geschäft mit Blockheizkraftwerken

Die Sendung Report, ARD, zeigte am Montag, 12. März 2007, einen Beitrag zu Blockheizkraftwerken, die mit billigem Palmöl aus Südostasien anstelle von heimischem Rapsöl betrieben werden.

09.03.2007

Bauernfrauen gegen Agrobussiness

24.02.2007

Rauchen gefährdet (auch) den Regenwald

Tabak wird in den Tropen über Holzfeuer getrocknet. Ein durchschnittlicher Raucher vernichtet alle drei Monate einen Tropenbaum.

22.02.2007

Zur aktuellen Klimadiskussion .... Gesünder ohne Fleisch

Bundesweites Aktionswochenende vom 30. März bis 01. April HANNOVER, 22.2.2007. „Wer es mit dem Umweltschutz wirklich ernst meint, der ernährt sich vegetarisch“, sagt Ralf Schmidt, Koordinator der Meatout-Kampagne des Vegetarier-Bund Deutschlands. Mit Meatout ( www.meatout.de ) möchten interessierte Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen an dem diesjährigen Aktionswochenende vom 30. März bis zum 01. April auf die Umweltzerstörung infolge der industriellen Fleischproduktion aufmerksam machen. Dazu gibt es bundesweit vielfältige Veranstaltungen wie z.B. Videovorführungen, Informationsangebote, Theater, Infostände, Verköstigungen und Verteilaktionen. „Das Ziel von Meatout ist es, dass insgesamt weniger, oder am besten gar kein Fleisch mehr konsumiert wird“, erklärt Schmidt.

16.02.2007

Asian palm oil cause 2x-8x the emissions

Auf der Webseite von http://www.biofuelwatch.org.uk finden sich wissenschaftliche Berechnungen über die Klimaschädlichkeit von Palmöl

16.02.2007

Hintergrundinformationen zur Nachhaltigkeit von Biotreibstoffen

Ein Bauer steht im Wald und guckt auf eine Goldmine

14.02.2007

Indonesische Goldmine im Naturparadies vor dem Aus

Die geplante, umstrittene Toka Tindung Goldmine des indonesischen Unternehmens PT Meares Soputan Mining in Nord-Sulawesi wird nach Angaben aus Regierungskreisen wegen schwerer Umweltbedenken vermutlich nicht genehmigt.

28.01.2007

Berufsgenossenschaften: Extrem erhöhtes Krebspotenzial von Rapsöl

17.01.2007

Umweltministerium sieht Einsatz von Palmöl zur Stromerzeugung mit großer Skepsis

Das Umweltministerium in Berlin sieht den Einsatz von Palmöl zur Stromerzeugung mit großer Skepsis und warnt Kraftwerksbetreiber vor Risiken

14.01.2007

Per Mausklick Regenwald retten

09.01.2007

Soja frisst den Regenwald

05.01.2007

Menschen ernähren, nicht Autos!

Hunderte Umweltgruppen fordern von der EU Verzicht auf Biokraftstoffe