Palmöl

Sie kaufen kein Palmöl? Vielleicht nicht bewusst, doch der Stoff, der die Regenwälder zerstört, steckt in beinahe jedem zweiten Alltagsprodukt. Hier lesen Sie, was Ihnen gerne über Palmöl verschwiegen wird:

Palmölplantagen soweit man gucken kann Palmölplantagen nehmen mittlerweile erschreckende Ausmaße an

Palmöl boomt – und das weltweit. Mit 54 Millionen Tonnen (2011) ist es das am meisten produzierte Pflanzenöl. Die Industrie liebt diesen Rohstoff, weil er so unglaublich billig ist und zudem leicht zu verarbeiten. Doch für unsere billigen Konsumgüter, die Palmöl enthalten, stirbt der Regenwald.

Denn für die riesigen Monokulturen der Ölpalmen wird Regenwald gerodet. Mit den Baumriesen sterben seltene und wunderschöne Tiere wie die Orang-Utans, Tiger und Nashörner. Sollte ihr Lebensraum weiter so beschnitten werden, könnten sie sogar bald vollkommen aussterben.

Viele Urwälder in Indonesien, dem Exportmeister, sind sogenannte Torfmoorwälder. In ihnen ist besonders viel CO2 gespeichert. Beim Roden dieser Wälder wird es freigesetzt – und trägt massiv zum globalen Treibhauseffekt bei.

Lesen Sie in unseren Fragen und Antworten, wie unser Konsumverhalten den Regenwald bedroht – und warum die Geschichte vom „nachhaltigen“ Palmöl eine Mär ist.
Sehen Sie auch unser Video über Palmöl: http://www.youtube.com/watch?v=vOVZF5OsCME&feature=player_embedded#!

Informieren Sie sich auch bei tagesschau.de über das Thema.

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