Biodiversität: die Vielfalt der Arten

Vor rund vier Milliarden Jahren begann das Leben auf der Erde. Anfangs war Leben nur in den Ozeanen möglich, später entwickelte es sich auch an Land und in der Luft. Bis heute hat sich eine unvorstellbar große Anzahl an Arten herausgebildet, wovon knapp die Hälfte Insekten sind. Die Besonderheit von Leben ist die Anzahl, die Vielfalt und die Verschiedenartigkeit der einzelnen Lebewesen.

Die Biodiversität unseres Planeten ist faszinierend und einmalig. Jedes Lebewesen ist Teil eines hoch komplexen Beziehungsgeflechts. Viele Tier- und Pflanzenarten sind bis heute unentdeckt und täglich werden zahlreiche neue beschrieben.

Doch die komplexen Ökosysteme mit ihren Bewohnern sind stark bedroht. Vor allem der Mensch ist die Ursache dafür, dass Wälder gerodet, Gewässer leer gefischt und Felder überdüngt werden. Die Atmosphäre wird verschmutzt und die Ozeane versauern mit fatalen Folgen.

Lesen Sie hier, warum so viele Arten aussterben, bevor sie überhaupt entdeckt werden.

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Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

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Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

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An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

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