Fragen und Antworten zu Biodiversität

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Definition: Was ist Biodiversität?

Biodiversität bezeichnet sowohl die Artenvielfalt als auch die genetische Vielfalt innerhalb und zwischen den Arten, sowie die Vielfalt der Ökosysteme und Landschaftsregionen. Außerdem zählt hierzu auch die Vielfalt an Funktionen und Wechselwirkungen, mit denen Arten innerhalb der Ökosysteme miteinander in Beziehung stehen. Somit ist die Artenvielfalt, die häufig als Synonym für Biodiversität verwendet wird, nur ein Teil davon.

Wie ist die Artenvielfalt verteilt?

Die Artenvielfalt nimmt von den Polen zum Äquator hin zu, wobei die Wüsten eine Ausnahme bilden. Tropische Regenwälder auf dem Land und Korallenriffe im Meer gehören zu den artenreichsten und am komplexesten organisierten Ökosystemen der Erde. Auf einer Weltkarte der Arbeitsgruppe um Prof. Barthlott von der Universität Bonn wird ersichtlich, dass die Gebiete mit der artenreichsten Pflanzenwelt vorwiegend in den tropischen Anden und im südostasiatischen Raum, aber auch im Amazonasbecken, auf Madagaskar und in Teilen Süd- und Zentralafrikas liegen. Dies lässt sich in etwa auf die Tierwelt übertragen. Im Yasuni Nationalpark in Ecuador lassen sich zum Beispiel mehr Baumarten pro Hektar finden als in den USA und Kanada zusammen. Auf nur einem einzigen Hektar leben 100.000 Insektenarten. In Amazonien kommen 40.000 Pflanzenarten vor, von denen es 30.000 nur dort gibt. Auf einem Hektar wurden bis zu 20.000 Käferarten und 456 Baumarten bestimmt. In ganz Deutschland gibt es dagegen nur 30 Baumarten. In Amazonien leben 95 Ameisenarten auf nur einem einzigen Baum! Diese Zahlen brechen alle Rekorde! Als Vergleich: In ganz Deutschland sind nur 105 Ameisenarten bekannt.

Wie wird die Artenvielfalt gemessen?

Gemessen wird die Artenvielfalt über die Anzahl der vorkommenden Arten pro Flächeneinheit. Je höher also die Artenzahl pro Fläche ist, desto größer ist dann auch die Biodiversität, die man mit bestimmten Methoden - z.B. einem Diversitäts-Index - berechnen kann.

Wie viele Arten gibt es auf der Welt?

Zur Zeit sind etwa 1,8 Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit wissenschaftlich beschrieben. Tagtäglich kommen wissenschaftliche Neuentdeckungen und Neubeschreibungen hinzu. Sie ergänzen die Liste der bereits bekannten Arten um 12.000 bis 25.000 neue Arten pro Jahr. Besonders die „Entdeckung“ von Säugetieren und Vögeln erweckt dabei immer wieder die öffentliche Aufmerksamkeit, während beispielsweise Insekten meist weniger Beachtung finden. Es wird vermutet, dass noch 3 bis 7 Millionen Tierarten unentdeckt sind, wovon der größte Teil Insekten und andere kleine Lebewesen sind.

Welche Art ist die seltenste auf der Welt?

Die Wildlife Conservation Society (WCS) hat in ihrem Bericht "State of the Wild - a Global Portrait" eine Liste veröffentlicht, in der die Tiere aufgelistet sind, die am meisten vom Aussterben bedroht sind. Das kubanische Krokodil kommt zum Beispiel nur noch in zwei kleinen Gebieten auf Kuba vor. Äußerst selten ist auch der kalifornische Schweinswal. Sein Verwandter, der Chinesische Flussdelfin, ist vermutlich schon 2006 ausgestorben. Seitdem wurde kein einziges Exemplar mehr gesichtet. Etwas bekannter dürfte der Orang-Utan sein. Auch sein Bestand ist stark bedroht. Laut der internationalen Artenschutzorganisation IUCN ist die exzessive Abholzung der Wälder und die Ausbreitung von Ölpalm-Plantagen in Indonesien die größte Bedrohung für das Überleben dieser Menschenaffen. Der hellköpfige Schwarzlangur steht ebenfalls ganz oben auf der Liste. Von dieser Art gibt es nur noch 59 Tiere, die alle auf einer einzigen Insel in Vietnam leben. Die Jangtse-Riesenweichschildkröte kommt nur in China und Vietnam vor. Der Bestand wird heute laut der Roten Liste der IUCN 2012 noch auf 4 Tiere geschätzt.

Wie viele Arten sterben pro Tag aus?

Etwa 150 Arten sterben pro Tag weltweit aus, das sind rund 55.000 Arten im Jahr! Leider werden viele Arten ganz verschwunden sein, bevor der komplette Reichtum entdeckt wurde, weil der Lebensraum durch den Menschen für immer zerstört wird. Im internationalen Jahr der Artenvielfalt 2010 wurde dazu aufgerufen, das Artensterben endlich zu beenden, denn das Aussterben von Tieren und Pflanzen kann nicht rückgängig gemacht werden. So wird es zum Beispiel die Stellersche Seekuh niemals wieder geben, denn sie wurde bereits durch unsere Vorfahren 1768 ausgerottet. Die internationale Artenschutzorganisation IUCN hat weltweit viele Tausend vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten in der sogenannten Roten Liste aufgeführt. Sie umfasst allerdings nur einen  Teil der bedrohten Arten.

Warum sterben so viele Arten aus?

Der Hauptgrund und der mit Abstand gewichtigste Faktor für das rasante Verschwinden von Arten ist der Mensch. Hauptursachen sind die ständigen Veränderungen der Umwelt und die Vernichtung der Lebensräume. So hat sich der Bestand der Gorillas in Afrika in den letzten 20 Jahren um 60% verringert, weil die Regenwälder großflächig gerodet werden und viele Tiere dem Wildtierhandel und der Wilderei zum Opfer fallen. Auch die Ozeane werden leer gefischt und verschmutzt, die Temperaturen steigen durch den Klimawandel stetig an, und die Gewässer versauern durch hohe CO2-Einträge.

Was ist ein Biodiversitäts-Hotspot ?

Das Konzept der Biodiversitäts-Hotspots wurde von Wissenschaftlern entwickelt, um die Schutzbemühungen besser zu steuern und zu bündeln. Als Biodiversitäts-Hotspots werden Regionen der Erde bezeichnet, in  denen eine große Zahl an endemischen (s.u.) Pflanzen- und Tierarten vorkommt und deren Natur in besonderem Maße bedroht ist. Wissenschaftler identifizierten bereits im Jahr 2000 in der Fachzeitschrift „Nature“ 25 Biodiversitäts-Hotspots, die nur etwa 1,4% der Erdoberfläche bedecken, was ungefähr 2,1 Millionen Quadratkilometern entspricht. Dennoch gedeiht hier fast die Hälfte (44%) aller bekannten Pflanzenarten weltweit, aber nur etwa ein Drittel dieser Gebiete ist bisher unter Schutz gestellt. Alle diese Hotspots sind durch viele Faktoren wie zum Beispiel großflächige Abholzung, Brandrodung und Plantagenbau stark gefährdet. Gründe dafür sind u.a. die große Nachfrage nach Tropenhölzern, die Ausweitung des Bergbaus und der Anbau von Nutzpflanzen wie Ölpalmen, Zuckerrohr und Soja. Ein weiteres großes Problem stellt die stark zunehmende kommerzielle Wilderei dar.

Was sind endemische Arten?

Endemisch ist eine Art, wenn sie nur auf einem begrenzten, relativ kleinen Gebiet auf der Erde vorkommt, zum Beispiel nur auf einer Insel (-gruppe), in einem Gebirge oder in einem Waldgebiet. Endemische Arten sind zum Beispiel alle Lemurenarten (gehören zu den Primaten), die nur auf der Insel Madagaskar vorkommen. Der kleinste unter ihnen ist der Berthe-Mausmaki, der erst im Jahr 2000 entdeckt wurde. Er ist  9 Zentimeter groß, rund 30 Gramm schwer und lebt nur im Kirindy-Wald an der Westküste der Insel. Ein weiteres Beispiel ist der Königin-Alexandra-Vogelfalter. Er ist der größte Schmetterling der Welt mit 28 Zentimetern Flügelspannweite und kommt nur in Papua-Neuguinea vor. Seine Raupen sind auf eine einzige Futterpflanze angewiesen, die durch die Zerstörung der Regenwälder massiv bedroht ist.

Wo findet man Biodiversitäts-Hotspots?

Die meisten der Biodiversitäts-Hotspots liegen in den Tropen, wie der Karte des Teams um N. Myers zu entnehmen ist. So zählen z.B. Südostasien (v.a. Malaysia und Indonesien),  Madagaskar, die Anden, Mittelamerika und die Karibik dazu. Aber auch außertropische Gebiete wie die Westküste der USA, Teile Chiles, das Mittelmeergebiet und Neuseeland gehören dazu. Die Ursachen für die sehr hohe Artenvielfalt in den Regenwäldern sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Faktoren wie die Nährstoffarmut, ganzjährig hohe Sonneneinstrahlung und Niederschläge spielen jedoch eine wichtige Rolle. Der am Äquator geringere Einfluss der Eiszeiten sowie das hohe Alter von Millionen von Jahren haben zu der Artenvielfalt in den Regenwäldern beigetragen. Die Vielfalt entwickelt sich also immer im Wechselspiel mit den Umweltverhältnissen.

Warum ist Artenvielfalt so wichtig und schützenswert?

Forschungsergebnisse zeigen, dass die Eigenschaften und Leistungen von Ökosystemen ganz entscheidend von deren Biodiversität abhängen. Die Stabilität der Ökosysteme hängt u.a. vom komplizierten Wechselspiel der Bewohner ab. Großflächige und massive menschliche Eingriffe wirken sich störend auf die Artenzusammensetzung aus. Arten werden dezimiert oder ausgerottet, andere Arten vermehren sich stark, wandern ein oder werden vom Menschen eingeführt. Die Ökosysteme verändern sich oder werden zerstört. Die Folge ist, dass sie ihre Leistungen nicht mehr erfüllen können.

Was wird unternommen, um diese Artenvielfalt und ihre Hotspots zu erhalten?

Eine Grundlage für den Schutz der Artenvielfalt soll die UN-Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity (CBD)) darstellen, die 1992 auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro von 192 Mitgliedsstaaten beschlossen und unterzeichnet wurde. Mit dieser Konvention wollten sich die Mitgliedsstaaten verpflichten, den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Die drei Hauptziele sind: Der Schutz der Biodiversität, ihre nachhaltige Nutzung und der gerechte Ausgleich der sich aus der Nutzung der Ressourcen ergebenden Vorteile. Allerdings bestehen gravierende Interessenkonflikte. Die Industriestaaten bestimmen die Politik der UN. Zugleich sind diese Staaten aber auch die wichtigsten Geldgeber. Deren exzessiver Rohstoff – und Energieverbrauch ist hauptverantwortlich für die weltweite Umweltzerstörung. Also diejenigen, die die Umwelt zerstören, entwickeln „Konzepte zum Schutz“ und bestimmen die Umweltpolitik. Es ist also höchst fraglich, ob dabei tatsächlich der Erhalt der Natur im Vordergrund steht und nicht eher wirtschaftliches Interesse. In jedem Fall sind ständiges Wirtschaftswachstum und zunehmender Ressourcenverbrauch nicht mit dem Erhalt der Natur vereinbar. Weiterhin gibt es keine Sanktionsmöglichkeiten, wenn das Beschlossene nicht eingehalten wird. Hilfreich wäre ein neutrales übergeordnetes Organ ohne eigene wirtschaftliche Interessen, das kontrolliert, ob Vorschriften und Ziele eingehalten werden und im Falle der Nicht-Einhaltung harte Sanktionen verhängt.

Was war Gegenstand der Biodiversitäts-Konferenz in Hyderabad 2012?

Regelmäßig werden UN-Biodiversitätskonferenzen an verschiedenen Orten der Erde veranstaltet. In Indien ging es 2012 darum, wie viel Geld uns die natürliche Lebensgrundlage kommender Generationen wert ist. Ein treffender Satz des britischen Ökonomie-Professors Sir Nicolas Stern in diesem Zusammenhang: „Wenn die Erde eine Bank wäre, ihr hättet sie längst gerettet!" Damit hat er sicherlich Recht, wenn man in Zeiten der Finanzkrise schaut, wo die Prioritäten der Regierungen liegen. Ein Kernthema in Indien war die Finanzierung der Arterhaltung. Nicht weniger wichtig sind jedoch das konsequente Handeln und die Umsetzung des Beschlossenen und dass bei Nicht-Einhaltung Sanktionen verhängt werden.

Wie teuer ist so eine Rettungsaktion?

Laut des Berichts des „auf höchster Ebene arbeitenden Expertenteams für die globale Beurteilung von Ressourcen zur Umsetzung des strategischen Plans für den Schutz der Biodiversität 2011-2020“ soll die Rettung der biologischen Vielfalt bis 2020 mit 516 Milliarden bis 2,35 Billionen US-Dollar bewerkstelligt werden können. Jedoch sind das bisher nur Worte auf Papier. Um das Protokoll zu einem rechtskräftigen Instrument zu machen, bedarf es noch reichlich Umsetzungskraft, denn es muss als völkerrechtlich bindend anerkannt werden. Jedoch mit Geld allein ist die Rettung der Biodiversität nicht möglich, denn das Geld an sich nützt der Natur nichts. Der Mensch an sich mit seinem exzessiven Ressourcenbedarf und -verbrauch ist das Hauptproblem. Denn nur dafür werden die natürlichen Ökosysteme großflächig ausgebeutet, verschmutzt und für immer zerstört. Nur durch einen wesentlich niedrigeren Ressourcenverbrauch weltweit könnten die Ökosysteme bewahrt werden. Gefragt sind hierbei vor allem die Einwohner der Industriestaaten und reiche Oberschichten. Denn der Großteil der Bevölkerung in den Ländern des globalen Südens lebt in Armut und verursacht meist nur einen minimalen ökologischen Fußabdruck.

Wo liegt das Problem?

Der Inhalt solcher Konventionen, also die Ziele und Verpflichtungen, wird von den Mitgliedsstaaten beschlossen und kann von diesen durch Ratifizierung als völkerrechtlich bindend anerkannt werden. Hier liegt das Problem: Der Inhalt KANN als bindend anerkannt werden, MUSS aber nicht. Es liegt also keine verbindliche Verpflichtung vor, den festgelegten Zielen auch nachzukommen, geschweige denn, dass es Folgen für die Staaten hat, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Es gibt also, wie oben erwähnt, keine Kontrollen und keine Sanktionen. So passiert es immer wieder, dass einige Mitgliedsstaaten nicht dazu bereit sind, Kompromisse einzugehen und eine eher ablehnende Haltung zeigen. So werden die Probleme nur verschoben, aber nicht gelöst. Zudem besteht immer noch ein riesiger Unterscheid zwischen dem, was Politiker und Funktionäre sagen, und der Realität. Denn Länder wie Deutschland beispielsweise werden als Klimaschützer dargestellt und spielen die Vorreiterrolle. Dass aber auch hier weiterhin ein steigender Ressourcenverbrauch vorliegt, wird gern verschwiegen. Ebenso wie die Tatsache, dass die Bilanzen nur deshalb stimmen, weil die Schwerindustrie in Länder wie China, Brasilien und Indien ausgelagert wird. Den Ländern wird aber dann gesagt, sie müssten doch viel mehr für die Umwelt tun.

Welche Rolle spielt Biodiversität in Naturschutzkonzepten?

Leider spielt die Artenvielfalt an sich in Naturschutzkonzepten häufig eine eher untergeordnete Rolle. In den meisten Konzepten geht es hauptsächlich um den monetären Wert der Natur. Was kann wie genutzt werden, um einen größtmöglichen Ertrag zu erwirtschaften? Dass aber die Biodiversität der ausschlaggebende Faktor in einem Ökosystem ist, damit es seine vollen Leistungen erbringen kann, wird dabei oft übersehen.

Welche alternativen Möglichkeiten gibt es für den Artenschutz?

In riesigen Monokulturen, wie zum Beispiel Palmöl-Plantagen, werden gigantische Mengen weltweit gehandelter Agrarrohstoffe aus wenigen standardisierten Hochleistungspflanzenarten gewonnen. In immer aufwändigeren industriellen Verarbeitungsweisen werden sie zu der scheinbaren Vielfalt verarbeitet, die man aus dem Supermarkt kennt. Diese Entwicklung hat wesentlich zu den modernen Formen der Über- und Fehlernährung beigetragen, und der ökologische Preis dafür ist hoch: ausgelaugte Böden, Entwaldung, Vergiftung und massenhaftes Artensterben.
Der Weltagrarbericht sieht hingegen Investitionen in die kleinbäuerliche und traditionelle Produktion als dringendstes und sicherstes Mittel an, um den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und die ökologischen Auswirkungen der Landwirtschaft zu minimieren. So bergen zum Beispiel verbesserte Anbaumethoden, geeignetes Saatgut und agrarökologische Strategien ein großes Produktionspotenzial. Überall, wo es genügend Land, Wasser, Geld und Arbeitsgeräte gibt, produzieren Kleinbauern einen deutlich höheren Nährwert pro Hektar als die industrielle Landwirtschaft – und das mit deutlich geringeren Umweltauswirkungen. Natürlich müssen dabei immer die lokalen Gegebenheiten beachtet werden. So ein Konzept wäre z.B. in weiten Teilen Indiens sehr hilfreich. In den Weiten des Amazonasbeckens dagegen wäre den halbnomadischen indigenen Stämmen schon geholfen, wenn sie „nur“ vor der Öl-, Tropenholz-, Gold- und Plantagenindustrie geschützt würden.

Was kann ich selbst zum Artenschutz beitragen?

  • Jeder kann selbst aktiv mithelfen, die Biodiversität zu schützen. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kann Aufklärungsarbeit leisten. Informieren Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte über die Folgen der Regenwaldzerstörung. Erzählen Sie anderen Menschen vom Artensterben, regen Sie Diskussionen an und gehen Sie an die Öffentlichkeit. Legen Sie den Regenwald Report beim Friseur, im Wartezimmer Ihres Arztes oder an anderer Stelle aus. Wir senden Ihnen gern ausreichend Exemplare zu.
  • Denken Sie über ihren eigenen Lebensstil nach und ändern Sie Ihr Konsumverhalten. Vermeiden Sie Produkte, die Palmöl enthalten, kaufen Sie keine tropischen, sondern heimische Hölzer, unterstützen Sie niemals Handel mit tropischen Tieren und halten sie diese niemals als Haustiere (z.B. Papageien oder Reptilien). Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum. Das Mastfutter wird ebenfalls auf Regenwaldflächen angebaut. Kaufen Sie im Bioladen oder auf Höfen, wo Sie die Herkunft ihres Fleisches kennen. Sparen Sie Energie, wo immer es geht.
  • Unterstützen Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald, um die einzigartige Artenvielfalt unseres Planeten zu schützen. Beteiligen Sie sich an Protestaktionen. Sammeln Sie selbst Unterschriften, wir senden Ihnen gern die passenden Listen zu. Spenden Sie projektbezogen oder projektunabhängig für den Erhalt unserer letzten Paradiese.

 

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