Keine Kreditgarantien für Bauxitminen in Guinea

Dorfbewohner von Hamdallaye auf der Sangaredi-Bauxit-Mine Das alte Dorf Hamdallaye musste der Sangaredi-Bauxit-Mine weichen. (© Benjamin Moscovici)

Mit einer Kreditgarantie von 293 Millionen US-Dollar für eine Bauxitmine in Guinea trägt die Bundesregierung zu Landraub, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen bei. Auf Kosten der lokalen Bevölkerung wird der deutsche Rohstoffhunger gestillt. Deutschland steht als Finanzier und Importeur des Bauxits in der Verantwortung.

Appell

An: An Herrn Bundeswirtschaftsminister Altmaier

„Keine Kreditgarantien für Projekte, die die Menschenrechte und Umweltstandards verletzen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Als Mitglied der Weltbank entscheidet die Bundesregierung darüber, die Sangaredi-Mine der Bergbaukonzerne Rio Tinto und Alcoa zu finanzieren. Außerdem bürgt sie für unfaire Kredite, die deren Ausbau sichern. Aufgrund der desaströsen sozialen und ökologischen Folgen fordern wir die Bundesregierung auf, umzudenken – und zu handeln.

Deutschland importiert pro Jahr 2,5 Millionen Tonnen Bauxit, dem Rohstoff für die Aluminiumproduktion. 93,1% davon stammen aus Guinea. Die Menschenrechte kommen unter die Räder, damit die deutsche (Auto-)Industrie eine sichere Rohstoffversorgung hat.

Die Bauxitmine beraubt mehr als 500 Menschen rund um den Ort Hamdallaye ihrer Lebensgrundlagen. Einst standen ihre reich verzierten Häuser inmitten großer Bäume. Doch für die Mine wurden die Einwohner zwangsweise umgesiedelt, ihre Äcker vernichtet und ihr Anschluss an das lokale Straßen- und Wassernetz gekappt.

Neu-Hamdallaye liegt im bereits ausgebeuteten Teil der Bauxitmine, der für die Ansiedlung nicht vorbereitet wurde und für Landwirtschaft völlig ungeeignet ist. Mitten in der Corona-Krise wurden die Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Ein Neuanfang auf unwirtlichem Gelände stellt sie vor nicht zu bewältigende Schwierigkeiten. Ihnen droht die Verelendung.

Die Einwohner von zwölf Dörfern haben bei der Weltbank Beschwerde gegen den Ausbau der Sangaredi-Mine eingereicht. Trotz der Verletzung von nationalen Gesetzen und trotz einer laufenden Mediation wurden die Dörfer im Mai umgesiedelt. Ist Guinea ein Einzelfall? Mitnichten! Immer wieder werden für den Rohstoffabbau Menschenrechte verletzt und wird die Umwelt zerstört.

Bitte unterschreiben Sie die gemeinsame Petition von FIAN, Powershift und Rettet den Regenwald. (Die Unterschriften werden zusammengezählt.)

Hinter­gründe

Das einzige wirtschaftlich wichtige Ausgangsmaterial für die Aluminiumproduktion ist Bauxit. Da es in Deuschland keine nennenswerten Bauxitvorkommen gibt, werden Bauxit und bereits weiterverarbeitete Aluminiumprodukte aus dem Ausland importiert. Die wichtigsten Bauxitproduzenten sind Australien, China, Guinea, Brasilien, Indien, Jamaika, Indonesien und die Russische Föderation.

Tab. 1: Importe und Herkunft von Bauxit und Aluminiumprodukten nach Deutschland 2019

Rohstoff Importmenge (t) Herkunft Anteil (%)
Bauxit 2.549.685 Guinea 93,1
Aluminiumoxid 823.580 Jamaika 58,9
Aluminiumhydroxid 197.942 Spanien
Irland
40
21
Unlegiertes Rohaluminium 723.511 Russische Föderation
Niederlande
Island
36,7
15,4
10,9
Legiertes Rohaluminium 1.721.291 Niederlande
Norwegen
Vereinigte Arabische Emirate
Großbritannien
14,6
12,9
12,2
10,0

1 Sind nur Weiterverarbeiter, keine Förderländer

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Nov. 2020: Deutschland ‒ Rohstoffsituation 2019: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/rohsit-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Tab. 2: Einsatzbereich von Aluminium in Deutschland 2019

Einsatzbereich Anteil (%)
Verkehrssektor mit Fahrzeugbau 47
Bauwesen 14
Verpackungsindustrie 12
Elektrotechnik 7
Maschinenbau 7
Eisen- und Stahlindustrie 5
Maschinenbau 7
Verwendung in Haushaltswaren, Büroartikeln, Einrichtungsgegenständen und Freizeitprodukten 8

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Nov. 2020: Deutschland ‒ Rohstoffsituation 2019 https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/rohsit-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Die Verarbeitung des Bauxits und die Verhüttung zu Aluminium ist sehr energieintensiv. 

Aluminiumproduzenten und Verarbeiter in Deutschland 2019

- Trimet Aluminium SE mit Hauptsitz in Essen mit sechs Werken mit einer Produktion von 390.000 t Primär- und 230.000 t Sekundäraluminium

- Norwegischer Konzern Norsk Hydro ASA mit Aluminiumhütte Rheinwerk in Neuss (Kapazität 235.000 t/a Primäraluminium, Produktion 155.000 t) sowie zahlreichen weiteren Verarbeitunsanlagen in Dormagen, Leipzig (Kapazität 100.000 t/a), Hamburg (Walzwerk und Gießerei mit einer Kapazität von 200.000 t/a)

Walz- und Schmelzwerk Aluminium Norf GmbH (Alunorf) (1,5 Mio. t/a Walzprodukte) bei Neuss ist zu gleichen Anteilen im Besitz der Novelis Deutschland GmbH und Hydro Aluminium Rolled Products 

- Novelis Inc., die zur Aditya Birla Group gehört, einem multinationalen Konglomerat von Gesellschaften mit Hauptsitz im indischen Mumbai, betreibt in Nachterstedt (Sachsen-Anhalt) die größte Aluminium-Recycling-Anlage der Welt mit einer Produktionskapazität von 400.000 t/a Aluminiumschrott

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Nov. 2020: Deutschland ‒ Rohstoffsituation 2019 https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/rohsit-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Sangaredi/Guinea: StopptUnFaireKredite

2016 hat das halbstaatliche Bergbau-Unternehmen „Compagnie des Bauxites de Guinée“ (CBG) von internationalen Kreditgebern 823 Millionen Dollar für die Erweiterung seiner Bauxit-Mine in der Nähe der Stadt Sangaredi erhalten. Das Land von 13 Dörfern soll dieser Erweiterung zum Opfer fallen. CBG beansprucht bereits große Teile des Agrarlands der Gemeinden. Die Bewohner*innen wurden dafür nicht oder nur unzureichend entschädigt. Der Bauxitabbau hat zu Verschmutzung und Trockenlegung wichtiger Gewässer geführt. Sie können nun nicht mehr als Trinkwasser genutzt werden. Die Gemeinden können sich dadurch nicht mehr ausreichend selbst versorgen. Frauen müssen nun längere Wege für die Wasserversorgung ihrer Familien zurücklegen. Entschädigt wurden sie dafür nicht.
Im Februar 2019 haben die 13 Gemeinden eine Beschwerde bei der Weltbank eingereicht. Obwohl die angekündigte Mediation aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste, hat CBG Fakten geschaffen und das Dorf Hamdallaye 2020 zwangsweise umgesiedelt. Das neue Dorf wurde auf einer Abraumhalde gebaut, auf der kein Ackerbau möglich ist. Erst nach Druck von Nichtregierungsorganisationen hat CBG im neuen Dorf öffentliche Wasserhähne installiert.

Die deutsche Bundesregierung sichert einen Kredit der ING-Diba Bank für die Erweiterung der Bauxit-Mine in Höhe von 293 Millionen US-Dollar über eine Ungebundene Finanzkredit-Garantie (UFK-Garantie) ab. Auch die Weltbank unterstützt die Minen-Erweiterung mit einem Kredit über 200 Millionen US-Dollar ihrer Tochterbank IFC. Die Gelder wurden bewilligt, obwohl Folgeabschätzungen der Minen-Erweiterung auf die hohen ökologischen und sozialen Risiken hingewiesen hatten.
Ein Teil des Bauxits wird nach Deutschland exportiert und vor allem für die Herstellung von Aluminium für Autos und Verpackungen eingesetzt.


#StopptUnfaireKredite

Hier können Sie die aktuelle Petition von PowerShift und FIAN an Wirtschaftsminister Altmaier unterschreiben

Aktuellesmeldungen:

Petition an Bundesregierung: Außenwirtschaftsförderung muss Menschenrechte achten

Deutsche Bundesregierung darf sich nicht mit Kredit-Garantien an Vertreibung beteiligen

 

Weitere Informationen:

Die Beschwerde bei der Weltbank auf englisch

Ein Artikel über das Thema aus unserem FoodFirst Magazin 1/2020

Factsheet Powershift: Landraub für deutsche Autos

Podcast Powershift: Unfaire Kredite

An­schreiben

An: An Herrn Bundeswirtschaftsminister Altmaier

Sehr geehrter Herr Minister Altmaier,

aufgrund der eklatanten Missstände durch die Erweiterung der Bauxitmine Sangaredi in Guinea und der Rolle der Bundesregierung fordern wir Sie auf,

1. eine angemessene Entschädigung für die betroffene Bevölkerung und ihren Zugang zum Straßen- und Wassernetz zu gewährleisten.

2. dafür zu sorgen, dass die Landschaft renaturiert und enteignete Bäuer*innen mit Ackerland kompensiert werden.

3. Unternehmen, die Menschenrechte verletzen, von staatlicher Förderung auszuschließen. Dies muss auch in einem aktuell diskutierten Lieferkettengesetz verankert werden.

4. sicherzustellen, dass staatliche Kreditgarantien nicht zu Menschenrechtsverletzungen führen. Dafür müssen die Ungebundenen Kreditgarantien (UFK) transparenter, die Einhaltung von Sorgfaltspflichten zwingend vorgeschrieben und Fehlverhalten geahndet werden.

Mit freundlichen Grüßen

5-Minuten-Info zum Thema: Aluminium

Definition: Was ist Aluminium?

Aluminium ist das dritthäufigste chemische Element (Zeichen AL) und häufigste Metall in der Erdkruste. Dort tritt es in Form von Oxiden und Aluminiumsilikaten auf. Wirtschaflich gewonnen wird Aluminium aus dem Erz Bauxit. Die wichtigsten Förderländer sind Australien, China, Guinea, Brasilien, Indonesien, Indien und Jamaika (Statista 2021). In Deutschland und Europa gibt es keine nennenswerten Bauxitvorkommen.

Das silbrig-weiße Metall ist besonders leicht und gut formbar. Alulegierungen weisen eine hohe Festigkeit auf. An der Oberfläche von Aluminium bildet sich in Reaktion mit Luft und Wasser rasch eine dünne Schicht Aluminiumoxid, die vor weiterer Korrosion schützt.

Wozu wird Aluminium benutzt?

Das Haupteinsatzgebiet von Aluminium in Deutschland ist der Fahrzeugbau. 47 % gingen im Jahr 2019  in den Verkehrssektor. Weitere Verwendungen von Aluminium sind mit 14% das Bauwesen und mit 12% die Verpackungsindustrie. Es folgen Elektrotechnik und Maschinenbau mit jeweils 7%, die Eisen- und Stahlindustrie mit 5% und die Verwendung in Haushaltswaren, Büroartikeln, Einrichtungsgegenständen und Freizeitprodukten mit 8% (Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Nov. 2020: Deutschland ‒ Rohstoffsituation 2019).

Durchschnittlich 180 kg des Leichtmetalls sind in Europa hergestellten konventionellen PKWs verbaut. Wesentlich mehr Aluminium steckt in Sportgeländewagen (SUVs) und Luxusautos mit Jaguar, Landrover und Porsche an der Spitze sowie in Elektroautos. Der Audi E-Tron bringt es auf 800 kg Aluminium (Quelle: European Aluminium 2019: Aluminum Content in European Passenger Cars)

Auch viele Einwegprodukte wie Kaffeekapseln, Getränkedosen und Joghurtdeckel bestehen aus Aluminium. Aluminiumsalze werden außerdem als Antitranspirant in Deos eingesetzt, regulieren die Beschaffenheit von Cremes und sind Bestandteil von Medikamenten.

Die Nachfrage nach Aluminium ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Mit verheerenden Folgen.

Welche ökologischen Schäden richtet Aluminium an?

Aluminium, der rote Tod

Zwar ist Aluminium das häufigste Metall der Erdkruste, jedoch kommt es nur in gebundener Form vor. Die Herstellung des glänzenden Aluminiums aus Bauxiterz bringt zahlreiche gravierende Umweltprobleme mit sich:

  1. Regenwaldrodungen für den Bauxitabbau
    Ein großer Teil der Bauxitvorkommen lagert in den Regenwaldländern. Um an die dünne Gesteinsschicht unter der Erdoberfläche zu gelangen, werden in Australien, Indonesien, Brasilien und Guinea riesige Waldflächen gerodet und der Boden abgetragen. Im brasilianischen Porto Trombetas wird Jahr um Jahr eine Fläche in der Größe von 250 Fußballfeldern gerodet, um Platz für den Bauxitabbau zu machen.

  2. Giftige Abfallprodukte
    In aufwendigen chemischen Verfahren wird aus dem Bauxit Aluminium gewonnen. Dabei fallen pro Tonne Aluminium bis zu vier Tonnen giftiger, durch eisenreiche Verbindungen rotgefärbter Schlamm an. Gelagert wird der sogenannte Rotschlamm in riesigen, offenen Auffangbecken. Regelmäßig kommt es zu Lecks oder Dammbrüchen der Deponiebecken; dann überströmen die stark ätzenden Schlammassen oft ganze Dörfer. Toxische Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber verwandeln vormals lebendige Flüsse in giftige Todeszonen. Doch auch ohne große Unfälle kommt es zum Eintrag von Umweltgiften in Luft, Böden und Gewässern: Die in der Umgebung von Minen und Aluminiumfabriken lebenden Menschen klagen über verseuchtes Trinkwasser, Hautkrankheiten und Fischsterben.

  3. Hoher Energieverbrauch bei der Weiterverarbeitung
    Um eine Tonne Aluminium herzustellen, werden 15 Megawatt-Stunden Strom benötigt – so viel wie ein 2-Personen-Haushalt in fünf Jahren nutzt. Die energieaufwendige Aluminiumproduktion lohnt sich wirtschaftlich nur, wenn sehr viel sehr günstiger Strom zur Verfügung steht. Hierfür werden zum Beispiel in Brasilien gigantische Wasserkraftwerke errichtet und der Regenwald sowie das Land indigener Gemeinden geflutet.

Die negativen Auswirkungen von Aluminium sind nicht nur in den Produktionsländern zu spüren. In Alltagsprodukten bedroht das Metall auch unsere Gesundheit: Aus Aluminiumfolie gelöste Salze, ebenso wie die Alubestandteile in Deodorants und Medikamenten, können sich in unserem Körper anlagern und stehen im Verdacht, Krebs und Alzheimer auszulösen.

Welche Lösungen gibt es? – Unverpackt gut

Aluminium ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Die Aluminiumproduktion ist zwischen 2009 und 2016 um knapp 60% auf 58,3 Millionen Tonnen pro Jahr angestiegen – nicht zuletzt für Produkte des täglichen Lebens. Gerade deshalb besteht ein großes Einsparpotential.

  1. Selbst gemacht und clever verpackt: Gemüsedöner in Aluminiumfolie, Müsliriegel in Mehrschichtverpackungen - Gerade das Essen für unterwegs kommt oft im Alu-Mäntelchen daher. Snacks für Büro und Schule lassen sich mit ein bisschen Planung zu Hause vorbereiten. Wer Brotboxen statt Alupapier zum Verpacken verwendet und Mehrwegflaschen (mit selbst zubereitetem Eistee) der Getränkedose vorzieht, kann viel Verpackungsmüll einsparen.

  2. Kaffee ohne Kapselmüll: Ein Kilogramm Kapselkaffee kostet den Verbraucher bis zu 80 €. Ein teures Vergnügen – auch für die Umwelt. Für sechs bis sieben Gramm Kaffee werden bis zu drei Gramm Verpackungen gebraucht. 8.000 Tonnen Kapselmüll fallen in Deutschland pro Jahr an. Günstiger und umweltschonender brüht man Kaffee mit einer Durchdrückkanne (French Press) oder einer Espressomaschine aus Edelstahl für die Herdplatte.

  3. Ein zweites Leben: Nicht immer lassen sich Aluminiumhüllen vermeiden. Der Rohstoff aus Medikamentenverpackungen & Co. kann aber theoretisch unbegrenzt wiederverwendet werden – sofern er von uns richtig entsorgt wird (Gelber Sack/ Gelbe Tonne).

  4. Weiternutzen statt wegwerfen: Computergehäuse, Alu-Regal, Teppichleisten – das Metall steckt in zahlreichen Haushaltsgegenständen. Wer in hochwertige Produkte investiert und diese so lange nutzt wie möglich, kann seinen Aluminium-Fußabdruck verringern.

  5. Unterwegs ohne Aluminium-Auto: Die bis zu 150 Kilogramm Aluminium, die in einem Auto verbaut sind, können ein gutes Argument gegen einen Neuwagen und für den Umstieg auf Fahrrad, Bus und Bahn sein.

  6. Gesund ohne Aluminium: Wer den eigenen Körper schützen möchte, greift auf alufreie Naturkosmetik zurück und wählt ein Deo ohne Aluminiumsalze (z.B. auf Natronbasis). Für Medikamente mit Aluminium (z.B. gegen Sodbrennen) können Apotheker oft Alternativen empfehlen. Keinesfalls sollten säurehaltige Lebensmittel in Aluminiumfolie gelagert werden: schädliche Aluminiumsalze könnten in die Lebensmittel übergehen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung.

  7. Unterrichten und Unterzeichnen: Was haben Kaffeekapseln mit Regenwaldzerstörung zu tun? Die Weitergabe von Informationen von unserer Website oder aus dem Regenwaldreport hilft, über die Gefahren von Aluminium aufzuklären. Sinkt die Nachfrage nach den Produkten, können die Unternehmen zum Umdenken bewegt werden. Online-Proteste üben zusätzlichen Druck aus.

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