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NEWS / KAMPAGNEN

Regenwald-News

Gorilla

Die Gorillas brauchen uns

Im Itombwe-Bergwald im Osten der Demokratischen Republik Kongo leben 218 der letzten Grauergorillas der Erde – von höchstens noch 4.000 im ganzen Land. Diese Östlichen Flachlandgorillas gibt es nur im Kongo und dort sind sie in höchster Gefahr: durch Bürgerkrieg, Wilderer und Holzfäller. In Itombwe unterstützen wir lokale Partner dabei, die Gorillas zu schützen. Bitte spenden Sie für Ausbildung und Patrouillen der Ranger: www.regenwald.org/spende
TV-Tipp: Raubbau im Gorillaparadies, So, 4.3. um 16:30 Uhr
im ZDF und danach in der Mediathek.


Erfolgreicher Protest: Aus für Brasiliens Mega-Staudämme

Indigene vom Volk der Munduruku demonstrieren (© Mayra Galha)

Weltweite Proteste helfen: Brasiliens Energieministerium verkündet, keine großen Staudämme in Amazonien mehr zu bauen. Maßgebend sei die Kritik von Umweltschützern und Indigenen. Explizit wird das endgültige Aus für den Tapajós-Damm genannt. Gegen ihn waren die Mundurukú (im Foto) und Aktivisten Sturm gelaufen. Rettet den Regenwald hat 210.172 Unterschriften gesammelt. Im August 2016 hat die Umwelt­behörde das Projekt dann gestoppt, nun scheint das Ende besiegelt. Wir werden darauf achten, dass die Regierung Wort hält.


Peru schafft Nationalpark – Wald retten ist möglich. Mit Ihrer Hilfe

Amazonas Regenwald mit Text "Jetzt geschützt!" (© swisoot/iStock - Montage Rettet den Regenwald)

Der Urwald im Flussgebiet des Yaguas gehört zu den artenreichsten Lebensräumen im Amazonasbecken Perus. Mit ihrer klugen Lebensweise haben die Ureinwohner ihre Natur bewahrt und gegen Goldschürfer und Plantagenfirmen verteidigt. Jetzt hat die Regierung den Urwald zum Nationalpark erklärt – 8.700 km2. 30 Jahre haben Indigene und Umweltschützer für diesen Erfolg gekämpft.
Weiter südlich sind 100.000 Hektar Amazonaswald noch in ­Gefahr: Eine Piste für Holzfäller und Palmölfirmen ist dort geplant. Wir helfen der Bevölkerung mit einer Petition, bitte machen Sie mit: www.regenwald.org/petitionen/1121/


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