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Acht Wochen den Regenwald retten

Praktikantin Michaela Leipold Michaela hat schon während ihres Studiums Eindrücke vom Regenwald in Südostasien und der Palmöl-Problematik gesammelt

Die Augsburgerin Michaela Leipold hat bei Rettet den Regenwald in Hamburg ein Praktikum gemacht – und war überrascht von der Vielfalt der Themen. Dass man nicht in zwei Monaten den Regenwald retten kann, ist der 25-Jährigen natürlich klar. Aber mit guten Ideen und Engagement hat die Studentin viel dazu beigetragen

Abgeholzte Wälder, monotone Palmöl-Plantagen – als ich während meines Geografiestudiums für 6 Monate in Malaysia gelebt habe, hat mich das Ausmaß der Regenwaldzerstörung schockiert. Nach meiner Rückkehr habe ich beschlossen, ein Praktikum bei Rettet den Regenwald zu machen. Mir ist schnell klargeworden, dass sich hinter dem Namen viel mehr verbirgt als der Schutz des Regenwaldes.

Regelmäßig wird auf dringende Umweltprobleme aufmerksam gemacht. Dazu gehören die enorme Naturverschmutzung durch Plastik oder das Aussterben der Bienen. Mein Aufgabenbereich hat sich zunehmend auf den Social-Media-Bereich konzentriert: So habe ich mich mit der Facebookseite beschäftigt, dafür regelmäßige Posts recherchiert und Grafiken erstellt. Stolz bin ich auf die deutschsprachige Instagramseite (www.instagram.com/rettet_den_regenwald_de), die ich ins Leben gerufen und auf der ich über aktuelle Entwicklungen berichtet habe.

In diesen spannenden 8 Wochen habe ich gemerkt, wie viele Menschen hinter jeder Petition stehen und wie viel Arbeit es kostet, Erfolge zu erzielen.