Regenwald, der an einem Fluss steht im Nebel

17.12.2014

Pinterest: Wir sind dabei

Rettet den Regenwald ist jetzt auf der Internetplattform Pinterest aktiv, um dort neue Aktionen, Spendenaufrufe, News und Erfolge zu veröffentlichen. Dadurch soll unser Netzwerk wachsen, damit wir noch mehr Menschen mit dem Anliegen erreichen, die Regenwälder zu schützen.

Maiskolben

17.12.2014

Der Mais-Wahn

Wie eine Pflanze Profit und Hunger schafft: TV-Tipp DONNERSTAG mehrmals auf Phoenix zum Beispiel um 19.15 Uhr. Mais bedeckt inzwischen mehr Anbaufläche als jedes andere Agrarprodukt. Es ist die "Industriepflanze" des 21. Jahrhunderts, bestens erforscht, von Konzernen vermarktet, perfekt zu verwerten. Die Sendung wird auch wiederholt.

09.12.2014

Verlag spendet für Palawans Waldschützer

Der Mankau-Verlag hat uns wie jedes Jahr zu Weihnachten einen namhaften Betrag gespendet. Mit dem Geld unterstützt der Verlag unsere Partner auf den Philippinen.

Ein Elefant steht im dichten Wald

27.11.2014

Sterben die Elefanten, stirbt auch der Wald

Die Jagd und die Wilderei von Elefanten kann das Aussterben von Baumarten verursachen und das Ökosystem von Wäldern zerstören. „Das gesamte Ökosystem ist in Gefahr“, sagt der Biologe Trevor Caughlin von der University of Florida, der in Thailands Wäldern forscht.

Einheimische aus Sumatra demonstrieren mit roten und grünen Fahnen

21.11.2014

Der lange Weg zu Frieden und Gerechtigkeit

Am 15. Oktober 2014 brachen 40 Ureinwohner von der indonesischen Insel Sumatra zu Fuß in die Hauptstadt Jakarta auf. Mit ihrem tausend Kilometer langen Marsch wollen die Waldnomaden die Öffentlichkeit auf ihr Schicksal aufmerksam machen und von der neu gewählten Regierung die Rückgabe ihrer Land- und Menschenrechte fordern.

Ein Radlader stapelt abgesägte Baumstämme

18.11.2014

Regierungschef nennt Holzindustrie „korrupt“

Der neue Regierungschef des malaysischen Bundesstaates Sarawak, Adenan Satem, warf den Tycoons der Holzbranche öffentlich vor, mit korrupten Methoden zu arbeiten. Er werde „unehrlichen Leuten Gottesfurcht beibringen“. Beamte, die Gesetze nicht durchsetzten, seien „dumm, feige oder korrupt“.

Zwei Kühe strecken ihre Köpfe der Kamera entgegen

06.11.2014

Biogasförderung ruiniert Ökobauern

Die Biogas-Förderung treibt viele Biobauern in den Ruin. Obwohl der Markt für Biolebensmittel boomt, geben in Deutschland pro Jahr 600 Öko-Landwirte auf. Die Subventionen für den Anbau von Energiepflanzen trieben die Preise für Ackerland in die Höhe, berichtet das Magazin Der Spiegel. Biobauern könnten häufig die Pacht nicht mehr bezahlen.

Ein Monarchfalter saugt auf dem Blütenstand einer Sumpf-Seidenpflanze Nektar

04.11.2014

UN will Schutz wandernder Tierarten verstärken

Der Monarchfalter ist nicht die einzige wandernde Tierart, die massiv bedroht ist. Wale, Eisbären und Löwen – die Uno-Organisation zum Schutz solcher Spezies CMS führt eine lange Liste. Jetzt sollen die genannten Tiere und 32 weitere Arten hinzukommen, darunter 21 Hai-, Rochen- und Sägefischarten.

Eine Biene bestäubt eine weiße Blüte

04.11.2014

Imker streiten am EU-Gerichtshof gegen Pestizide

Nachdem die EU-Kommission im Herbst 2013 den Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel, den sogenannten Neonicotinoide, verboten hat, haben die Herstellerkonzerne BASF, Bayer und Syngenta vor dem Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Kommission eingereicht.

Eine Gruppe Papageien im Wald

03.11.2014

Neue Spendenurkunde mit Papageien

Farbenfrohe Papageien tummeln sich im Wald, einige sitzen auf Zweigen, zwei flattern in ihrem blauen Federkleid umher. Auf dem Bild unserer neuen Regenwald-Urkunde geht es munter zu. Bisher konnten Spender zwischen Motiven wie Tukan, Elefant und Baumschützer wählen, nun bereichert die Vogelschar die Auswahl.

Protest mit Transparent gegen Biodiesel

13.10.2014

TTIP-Verhandlungen stoppen, CETA nicht abschließen!

Das sind die Forderungen des europaweiten Aktionstages, an dem wir am letzten Sonnabend auf einer Demonstration durch Kreuzberg teilnahmen.

26.09.2014

E.On, verfeuert nicht unseren Wald!

Rettet den Regenwald e.V. protestiert gegen ein neues Biomasse-Kraftwerk, das E.On in Frankreich errichtet. Gestern haben wir daher am Konzern-Hauptsitz von E.On unsere Petition übergeben. Damit haben wir gezeigt: Rund 114.000 Naturfreunde wollen nicht, dass unsere Wälder für umweltschädlichen Strom verfeuert werden.

Demonstranten in Tierkostümen auf Fahrrädern in Kambodscha

18.09.2014

Kambodscha: Polizei hält Naturschützer nicht auf

Mit Flugblättern und Tierkostümen wollten 40 junge Umweltaktivisten auf die geplante Zerstörung ihrer Heimat aufmerksam machen – doch die Polizei verhinderte ihre Fahrrad-Demo durch Phnom Penh. Aufmerksamkeit bekamen sie trotzdem.

Aktivisten von Rettet den Regenwald e.V. und Intag e.V. demonstrieren vor der Botschaft von Chile. Carlos Zorilla von DECOIN aus Ecuador trägt die Aktenordner mit den Dokumenten und Unterschriften.

17.09.2014

100.000 Menschen aus aller Welt verteidigen die Bergregenwälder des Intag

Der staatseigene Kupferkonzern CODELCO aus Chile plant, in den Bergregenwäldern des Intag in Ecuador eine riesige Kupfermine anzulegen. Umweltschützer aus Ecuador und Deutschland haben gegen das Projekt vor der chilenischen Botschaft in Berlin demonstriert.

Fotomontage: Aus einem Autoauspuff vor einer EU Flagge strömen Abgase einem Orang-Utan ins Gesicht

05.09.2014

Biosprit - Tödlicher Feind der Orang-Utans in der ZDFzoom Videothek

Biosprit - Tödlicher Feind der Orang-Utans gibt es jetzt in der ZDFzoom Videothek

Transparente bei Domonstartion Rettet den Regenwald

04.09.2014

„Wir haben es satt! Massentierhaltung abwählen!“

Am Sonntag, 31. August, gehörte die Berliner Regenwaldgruppe zu über 3000 Demonstranten, die in Potsdam die Abkehr von der Agrarindustrie hin zu einer bäuerlichen, tier-, natur- und umweltgerechten Landwirtschaft forderten: „Wir haben es satt – Massentierhaltung abwählen!“

Eine Biene bestäubt eine weiße Blüte

12.08.2014

US-Behörde verbietet Bienen-Gifte

In US-Naturschutzgebieten werden für Bienen tödliche Pestizide geächtet. Ab 2016 dürfen dort Neonikotinoide nicht mehr eingesetzt werden. Der Bann soll landesweit für alle National Wildlife Refuges gelten.

Tagebau einer Goldmine in Guatemala

04.08.2014

Gericht stoppt Goldmine im Regenwald

Ein Gericht in Guatemala hat ein Minen-Projekt des Bergbau-Multis Goldcorp auf Eis gelegt. Die Genehmigung von "Los Chocoyos" habe die Rechte der Einheimischen verletzt. „Unser Land gehört uns“, jubelt der Mayan Council der Gemeinde Sipacapa.

Ein Mann steht zwischen zwei Urwaldriesen

28.07.2014

Peru: Ein Schlag gegen die Holzmafia

Während einer internationalen Razzia wurde illegales Tropenholz aus Peru im Wert von mehr als 20 Millionen Dollar beschlagnahmt. 15.000 Kubikmeter Holz wurden sichergestellt.

Lea Horak von Rettet den Regenwald übergibt Perus Umweltminister Pulgar Vidal Unterschriften gegen Regenwaldabholzung

15.07.2014

Wir bleiben Ihnen auf den Fersen, Herr Präsident!

Der peruanische Präsident Ollanta Humala ist Gastgeber der UN-Klimakonferenz im Dezember. In Peru lässt er hemmungslos abholzen. Nun haben wir seinem Umweltminister Manuel Pulgar Vidal persönlich die ersten 139.000 Unterschriften gegen Rodungen in Amazonien überreicht. Unsere Aktion geht weiter.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vor den Bildern von Abenteuer Regenwald

11.07.2014

Unsere Regenwald-Bilder im Umweltministerium

Der Malwettbewerb auf unserer Schülerseite Abenteuer Regenwald war ein voller Erfolg: Kinder aus ganz Deutschland hatten sich beteiligt – 15 von ihnen konnten am 2. Juli Barbara Hendricks treffen, viele Fragen zum Regenwaldschutz stellen und der Ministerin die Bilder überreichen. Sie schmücken jetzt das Foyer des Ministeriums

Wir demonstrieren mit Transparenten

02.06.2014

March against Monsanto

2.500 Demonstranten nehmen am March against Monsanto teil.

30.04.2014

Smog in Brasilien: Biotreibstoff steigert Ozonbelastung in São Paulo

Bericht im Spiegel: Smog raubt den Bewohnern von Megacitys regelmäßig den Atem. Nun zeigt sich: In der größten brasilianischen Stadt São Paulo erhöht sich der Ozongehalt, wenn Autofahrer mehr Biosprit tanken.

Eine Schildkröte frisst eine Plastiktüte

23.04.2014

Plastiktüten – nein! Afrika geht mit gutem Beispiel voran

Gerade erreicht uns diese Nachricht aus Kamerun: „Bei uns sind ab dem 25. April 2014 sämtliche Plastiktüten verboten,“, schreibt uns Heidi Rubli aus dem afrikanischen Land. „Wir sind aufgefordert, mit unseren Körben auf den Markt zu gehen.“

In Liberia liegt ein Schimpanse in einem Baum

14.04.2014

Eine der letzten Hoch­burgen des Westlichen Schimpansen

Ein internationales Forscherteam hat die in Liberia lebenden Schimpansen und andere große Säugetiere gezählt. Der Zensus hat ergeben, dass das Land mit rund 7.000 Schimpansen die zweitgrößte Population der westlichen Unterart des Schimpansen beherbergt

Artikel von Rettet den Regenwald auf einer Wiese

14.04.2014

Gelungene Regenwald-Aktion

Rege Diskussionen, Klamotten-Tausch, Kaffee und Kuchen und zum krönenden Abschluss Hamburger Slammer. Bei unserer Veranstaltung „Kleidertausch und Poetry Slam für den Regenwald“ kam jeder Besucher auf seine Kosten.

Umweltschützer mit ihren Protestbannern vor dem Rathaus von Maghera

02.04.2014

Demo gegen Palmöl in Italien

Mit Slogans wie "Stoppt Palmöl", "Palmöl zerstört Regenwälder" oder "Palmöl ist weder bio noch nachhaltig" haben die Organisationen Earth Riot, Zeroenergy Veneto, Antispecisti Pretesi und Rettet den Regenwald (Salviamo la Foresta) vor dem Rathaus der Stadt Marghera bei Venedig demonstriert. Es war die erste Aktion gegen Palmöl und Biodiesel in Italien überhaupt.

der Silberrücken einer Cross-River-Gorilla Gruppe schreitet durch den Wald

01.04.2014

Cross-River-Gorillas: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Pedro Pozas Terrados glaubt an die Rettung der Cross-River-Gorillas. Er hofft, dass sie so bekannt werden wie die Berggorillas durch die Aufopferung von Dian Fossey. Doch die Zeit drängt. Es leben nur noch 230 von ihnen.

Vera Leinert steht vor einer Hütte im Wald, die aus Stöcken gebaut ist und ein Blätterdach trägt.

25.03.2014

Schimpansen: Vortrag an Hamburger Schulen

Wie lebt man drei Jahre lang abseits der Zivilisation, um Schimpansen zu erforschen? Die Biologin Vera Leinert ist in die Regenwälder Liberias und der Elfenbeinküste gezogen, um für das Max-Planck-Institut mehr über das kulturelle Verhalten von Schimpansen herauszufinden. Jetzt berichtet sie Hamburger Schülern von ihren Erlebnissen.

Artikel von Rettet den Regenwald auf einer Wiese

20.03.2014

Hamburg: Kleidertausch und Poetry Slam für den Regenwald

Lieber alt statt neu – darum geht es beim Kleidertausch, Büchertausch und Poetry Slam. Konsumkritik zum Mitmachen und Mitreden. Neben einem neuen Outfit können viele Informationen über Umwelt, Secondhandläden und „Rettet den Regenwald“ mit nach Hause genommen werden. Außerdem ausgewählte Artikel aus dem Regenwald-Shop. Nach den Tauschgeschäften freuen wir uns auf einen inspirierenden Abend mit Texten zu konsumkritischen Themen.

20.03.2014

Augenzeugen der Gewalt auf der Flucht

Sechs Männer der Suku Anak Dalam, die bei der Gewaltaktion am 5. März schwer misshandelt und krankenhausreif geschlagen wurden, sind zusammen mit unserem Partner Feri Irawan auf der Flucht „vor Militär und geschmierten Geheimdienst-Beamten“, schreibt uns Feri  – sie sind die wichtigsten Augenzeugen des Mordes an Pujiono.

10.03.2014

Buch: Raubzug auf den Regenwald

Wie konnte sich ein einzelner Politiker Malaysias größten Bundesstaat unter den Nagel reißen? Wie wurde Sarawak zum Zentrum der Korruption und Naturzerstörung? Diese und andere Fragen beantwortet Lukas Straumann in seinem Buch „Raubzug auf den Regenwald“:

06.03.2014

Indonesien: Mord für Palmöl

Auf der Insel Sumatra eskaliert der Krieg um das Land der indigenen Bevölkerung: Am 5. März ließ die Palmölfirma Asiatic Persada einen Bauern von bezahlten Soldaten entführen und so brutal misshandeln, dass der Mann an seinen Verletzungen starb. Er hatte zusammen mit eintausend Menschen gegen die jahrelange Gewalt durch das Unternehmen protestiert

Mimikry-Oktopus

03.03.2014

UN kreiert neuen Welttag für den Artenschutz

Die UN hat einen weiteren Tag initiiert, der im Zeichen der Artenvielfalt und des Naturschutzes steht. Zum 41. Geburtstag des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) soll der „World Wildlife Day“ am 3. März auf das Artenstreben durch Wilderei, Rodungen und illegalen Handel aufmerksam machen. Noch immer werden jedes Jahr tausende Arten ausgerottet.

Mantarochen

26.02.2014

Indonesien schützt Mantas

Indonesien plant das größte Schutzgebiet für Mantarochen der Welt. Auf sechs Millionen Quadratkilometern soll die Jagd auf die Tiere verboten werden. Das entspricht der zehnfachen Größe der Nordsee. Der Bestand der Rochen ist durch Fischerei bedroht. Über das Vorhaben freuen sich Umweltschützer und Touristen gleichermaßen.

Schimpansen sitzen in einem Baum

14.02.2014

Riesige Schimpansen-Population entdeckt

Im Norden der Demokratischen Republik Kongo machten Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Einige Tausend bislang unerfasste Schimpansen leben im Bas-Uele Gebiet. Es handelt sich vermutlich um die größte zusammenhängende Population der Welt.

Die Aktivistin Gianna del Fabbro (links) übergibt der Mitarbeiterin im italienischen Umweltministerium, Francesca Santolini, (rechts) die Petition gegen Palmöldiesel

11.02.2014

Biodiesel von AGIP-ENI: Keine Spur ökologisch

Der Verein Rettet den Regenwald hat der italienischen Regierung am 11.2. eine Petition gegen Biodiesel aus Palmöl übergeben. 86.524 Menschen aus aller Welt haben den Protestbrief unterschrieben.

Demonstranten mit Banner von Rettet den Regenwald

21.01.2014

„Wir haben es satt”: Keinen Regenwald auf unsere Teller

Am Sonnabend, 18. Januar 2014, hat die Berliner Regionalgruppe an der Großdemo „Wir haben es satt“ teilgenommen. Gemeinsam mit 30 000 Demonstranten forderten wir: Stoppt die Agrarindustrie- für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft!

11.01.2014

Indonesien: Großdemo für die Opfer der Palmölfirma

Hunderte Menschen haben in der Provinzhauptstadt Jambi auf Sumatra gegen die Gewalt und Vertreibung der indigenen Familien durch die Palmölfirma Asiatic Persada protestiert. Seit Anfang Dezember kampierten 500 Menschen vor dem Gouverneurssitz. Dort wurden sie erneut gewaltsam verjagt – ihre Verzweiflung wird immer größer