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Rodung im Kinipan-Wald - Indigene neben Baumstämmen Urwaldriesen zu fällen, ist ein Umweltverbrechen (© Mahendra Safrudin) Indigene Dayak Tomun im Kinipan-Wald Der Kinipan-Wald soll bleiben, fordern seine Bewohner (© Mahendra Safrudin)

In Kinipan auf Borneo holzt die Firma SML Regenwald ab - für eine Ölpalmplantage. Die indigenen Dayak Tomun wehren sich verzweifelt. Der Kinipan-Wald ist Torfwald und Orang-Utan-Habitat.

Appell

An: Präsident Joko Widodo, Ministerin für Umwelt und Forsten Siti Bakar Nurbaya, Menschenrechtskommission Komnas HAM, Gouverneur von Zentralkalimantan, CEO von RSPO und ISPO, CEO von SML und SSMS, CEO von Wilmar, GAR, Apical

„Rettet den Wald von Kinipan! Stoppt die Abholzung durch PT Sawit Mandiri Lestari“

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„Wir wehren uns gegen Palmöl“, sagt Effendi Buhing, der traditionelle Führer. „Der Kinipan-Wald ist unser Leben. Wir haben uns schriftlich beschwert, wir sind den Rechtsweg gegangen, wir haben friedlich demonstriert. Trotzdem vernichtet eine Palmölfirma unseren Wald.“

Einige hundert Indigene gegen die Sucht nach Palmöl, skrupellose Firmen und politische Gleichgültigkeit: In Kinipan auf Borneo versuchen die Dayak Tomun verzweifelt, die Zerstörung ihres Regenwaldes aufzuhalten. Seit einigen Monaten holzt die Plantagenfirma PT Sawit Mandiri Lestari (SML) den Kinipan-Wald in Zentralkalimantan ab. Die kahlen Flächen werden sofort mit Ölpalmsetzlingen bepflanzt.

Entlang des Kinipan-Flusses leben die indigenen Dayak Tomun mit der Natur. Zwölf Stunden dauert die Bootsfahrt von der Distrikthauptstadt bis hinauf ins Dorf Kinipan. Manchmal kommen Touristen, um den artenreichen Urwald Borneos noch erleben zu können, den Nebelparder, die Orang-Utans und andere Wildtiere.

Kettensägen und Bulldozerlärm dringen jetzt durch den Regenwald, Baumriesen stürzen und begraben die letzten Hoffnungen der Dayak. SML vernichtet einen der letzten Regenwälder in der Mitte Borneos.

SML ist verbunden mit dem Konzern Sawit Sumbermas Sarana, SSMS, eines Geschäftsmanns und Lokalpolitikers, der sein Geld mit Tropenholz gemacht hat. Er ist die mächtigste und reichste Person der Provinz.

Seinen Palmöl-Firmen gehören schon mehr als 100.000 Hektar in Zentralkalimantan. Wichtigste Abnehmer sind Golden Agri Ressources, Apical und Wilmar International, deren Palmöl wiederum über Biodiesel, Industrienahrung und Duschgel zu uns Konsumenten gelangt. Wir Konsumenten wollen nicht mitverantwortlich sein für den Verlust der Regenwälder, die Menschenrechtsverletzungen und das Aussterben der Orang-Utans!

Hinter­gründe

Risikogeschäft Palmöl

Kinipan ist ein kleines Dorf in Borneo, in dem fast 1000 Menschen leben. Das Dorf hat seit April die traditionellen Rechte über seinen Wald (hutan adat) beantragt. Ihren Wald haben die Bewohner dafür partizipatorisch kartografiert. Die Menschen leben von Reis, Kautschuk, Rattan und den Früchten des Waldes.

In Kinipan hat die Palmölfirma PT Sawit Mandiri Lestari (SML) eine Landkonzession über 26.995,46 Hektar und eine Abholzkonzession über 19.240 Hektar. Drei Viertel des Gebietes ist Wald und Habitat für Orang-Utans, Nebelparder und viele andere bedrohte Wildtiere und seltene Urwaldbäume. Es ist direkt benachbart zum Belantikan Schutzprogramm und dem Lamandau Wildtierreservat. Eine Plantage würde die gefährdeten Arten direkt bedrohen und die Schutzgebiete voneinander isolieren.

Der Wald ist zum Teil Torfwald und müsste deswegen eigentlich geschützt werden. Zum Teil ist der Wald als Produktionswald deklariert, d.h. zwar dürfen einzelne Tropenbäume gefällt werden, doch Kahlschlag ist prinzipiell ausgeschlossen.

Seit 2012 versucht SML, die Zustimmung der Bevölkerung für die Plantage zu erhalten. Doch die Bewohner von Kinipan haben dies immer abgelehnt, auch in schriftlicher Form. Sie fürchten um den Wald und ihre Existenz, aber sie haben auch Angst vor Erdrutschen und Überschwemmungen.

SML steht in Verbindung mit Sawit Sumbermas Sarana (SSMS) einem mittelständigen Konzern, der während der Suharto-Zeit massiv im Holzbusiness war, einer der Hauptakteure für die Vernichtung des Regenwaldes auf Borneo, insbesondere wird ihm vorgeworfen, im Nationalpark Tanjung Puting großflächige Zerstörungen angerichtet zu haben.

2014 reichte die NGO Environmental Investigation Agency Beschwerde gegen SSMS beim RSPO ein. Danach hat SML/SSMS folgende Prinzipien des RSPO gebrochen: 1. es fanden keine Konsultationen statt; 2. die Schritte zum Schutz von Wald mit hoher Biodiversität waren mangelhaft; 3. dem Prinzip der Freien, Vorherigen und Informierten Zustimmung wurde nicht Rechnung getragen; 4. die Umweltverträglichkeitsprüfung entsprach nicht den gesetzlichen Bestimmungen; und 5. besaß SML nicht alle erforderlichen Zulassungen. Der Beschwerde wurde stattgegeben und danach verlor SSMS zeitweise 80% der Käufer seines Palmöls.

Eine Risikoanalyse aus dem Jahre 2015 stuft SSMS als höchst riskant ein und warnt direkt vor Investitionen in deren Palmölgeschäfte.

Bezieher des SSMS-Palmöls waren vor dem Eklat der Wilmar Konzern als weltgrößter Palmölhändler, der wichtigste indonesische Palmölhändler, die Apical-Gruppe aus dem Raja Garuda Mas-Konglomerat, zu der auch der berüchtigte Zellstoffkonzern APRIL gehört, und Golden Agri Resources der Sinar Mas Gruppe, zu der wiederum der Zellstoffkonzern APP zählt.

Sowohl SML als auch SSMS bedienen seither den Palmöl Leakage Market. Auf diesem Wege befriedigen sie mit „dreckigem“ Palmöl aus Regenwaldzerstörung und illegalen Machenschaften die Nachfrage großer Konzerne (wie Unilever), die von „nachhaltigem“ Palmöl nicht gedeckt werden kann.

Die Risiko beladene Plantagenfirma wechselte 2016 den Besitzer, nicht aber die dahinter stehenden Personen. Umso aggressiver betreibt SSMS seither seine Expansionspolitik. In den letzten drei Jahren konnte SSMS seinen Landbesitz von 60.000 auf mehr als 100.000 Hektar erweitern. Kahlschlag über weitere 50.000 Hektar sind in Planung.

Widerstand gegen Palmöl

Um die Plantage zu verhindern, beantragte das Dorf Kinipan die Anerkennung des Waldes als traditioneller Wald (hutan adat). Im April 2018 reichten sie alle Unterlagen ein, einschließlich der erforderlichen partizipatorischen Kartografierung.

Doch schon im Februar 2018 begann SML mit der Abholzung. „Sie fällten die Urwaldriesen, Eisenholz, Meranti und wilden Kautschuk.“ Die Bewohner von Kinipan wagten nicht, sich dem Umweltfrevel entgegenzustellen, da die Kahlschlagaktion unter Militärschutz stand. Stattdessen wandten sie sich dreimal schriftlich an die Firma. Sie verlangten einen Stopp der Abholzung, sie forderten Gespräche und sie verurteilten die Täter nach ihrem traditionellen Recht zu einer Wiedergutmachung. Eine Antwort erhielten sie nie. Stattdessen mussten sie erleben, dass Teile des Waldes den Status als „Wald“ verloren haben. Das bedeutet auf dem Papier, dass für diese neue Ölpalmplantage gar kein Wald vernichtet wird!

Sie wandten sich an die Provinzregierung, von der anfangs keine Reaktion erfolgte. Im Juni schließlich reisten neun Dorfbewohner nach Jakarta und sprachen im Büro des Präsidenten, im Forstministerium, bei der Torfbehörde und der Menschenrechtskommission vor. Die Behörden interessieren sich eher für die legalen Aspekte der Kahlschlagaktion, versprachen aber, sich um den Konflikt zu kümmern. Jetzt kann internationaler Druck helfen!

Seit Oktober 2018 laufen friedliche Protestaktion. Die Bewohner Kinipans fordern, dass SML sofort mit dem Anpflanzen der Ölpalmsetzlinge aufhört und den Wald verlässt. Es ist äußerst dringend, denn die Hälfte des Waldes ist bereits weg!

http://www.mongabay.co.id/2018/06/18/begini-nasib-hutan-adat-laman-kinipan-kala-investasi-sawit-datang/

An­schreiben

An: Präsident Joko Widodo, Ministerin für Umwelt und Forsten Siti Bakar Nurbaya, Menschenrechtskommission Komnas HAM, Gouverneur von Zentralkalimantan, CEO von RSPO und ISPO, CEO von SML und SSMS, CEO von Wilmar, GAR, Apical

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Kinipan, Distrikt Lamandau, Provinz Zentralkalimantan, holzt die Firma PT Sawit Mandiri Lestari (SML) seit Monaten den Wald ab. Das ist eine Katastrophe für die Biodiversität, das globale Klima und die Indigenen. Ich appelliere an Sie, die Abholzung sofort zu stoppen bzw. entsprechend auf SML einzuwirken.

Die indonesische Regierung hat zahlreiche Schritte unternommen, um den bestehenden Regenwald zu schützen, darunter ein Moratorium für neue Ölpalmplantagen und das Verbot, auf Torfböden und abgebrannten Flächen Ölpalmen anzupflanzen.

Es ist daher sehr verwunderlich, dass SML mit aller Konsequenz den Wald vernichten kann. Etwa 10.000 Hektar sind bereits kahl geschlagen. Eine weitere Abholzung muss sofort verhindert werden.

So wie das Unternehmen hier vorgeht, steht in krassem Widerspruch mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit, der Nicht-Abholzung und des Prinzips der Freien, Vorherigen und Informierten Zustimmung (Free Prior and Informed Consent, FPIC), an die sich Mitglieder des Round Table on Sustainable Palm Oil (RSPO) und des Indonesian Sustainable Palm Oil (ISPO) sowie die Inhaber eines RSPO-Zertifikats halten müssten.

Diese Prinzipien hat SML gebrochen. Ein Problem ist, dass SML nicht mehr auf dem Radar des RSPO und des ISPO ist. Derartig brutale großflächige Abholzung darf nicht zugelassen werden. Genau deshalb muss der Widerstand gegen die Entwaldung durch PT SML sehr viel stärker werden.

Die Einwohner von Kinipan haben wiederholt erklärt, dass sie gegen die Abholzung und gegen die Errichtung einer Ölpalmplantage sind. Dies geschah in schriftlicher Form und mit friedlichen Protesten. SML schreckt aber nicht einmal vor Einschüchterung und Gewalt zurück.

Wir fordern Sie auf, Herr Präsident und Frau Ministerin für Umwelt und Forsten, PT SML sofort die Genehmigung zu entziehen und Sanktionen zu verhängen für die Entwaldung in der Umgebung von Kinipan!

Der Wald von Kinipan ist noch zu etwa drei Vierteln intakt. Er liegt zum Teil auf tiefen Torfböden, ist Orang-Utan-Habitat und muss nach nationalem und internationalem Recht geschützt werden.


Hochachtungsvoll,

5-Minuten-Info zum Thema: Palmöl

Die Ausgangslage – Regenwald im Tank und auf dem Teller

Mit 66 Millionen Tonnen pro Jahr ist Palmöl das meist produzierte Pflanzenöl. Inzwischen dehnen sich die Palmölplantagen weltweit auf mehr als 27 Millionen Hektar Land aus. Auf einer Fläche so groß wie Neuseeland mussten die Regenwälder, Mensch und Tier bereits den „grünen Wüsten“ weichen.

Der niedrige Weltmarktpreis und die von der Industrie geschätzten Verarbeitungseigenschaften haben dazu geführt, dass Palmöl inzwischen in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt. Neben Fertigpizza, Keksen und Margarine begegnet uns Palmöl auch in Körpercremes, Seifen, Schminke, Kerzen und Waschmitteln.

Was kaum einer weiß: Mittlerweile gehen in der EU 61 % des Palmöls in die Energieerzeugung51 % (4,3 Millionen Tonnen) für die Produktion von Biodiesel sowie 10 % (0,8 Millionen Tonnen) in Kraftwerke für die Strom- und Wärmeerzeugung.

Deutschland importiert 1,4 Millionen Tonnen Palmöl und Palmkernöl: 44% der Palmölimporte (618.749 t) wurden für energetische Zwecke eingesetzt, davon 445.319 t (72 %) Palmöl für die Produktion von Biodiesel sowie 173.430 t (28 %) für die Strom- und Wärmeerzeugung.

Die fehlgeleitete erneuerbare Energien Politik von Deutschland und der EU ist damit eine wichtige Ursache der Regenwaldabholzung. Die 2009 von der EU beschlossene Erneuerbare Energien Richtlinie schreibt die Beimischungspflicht von Agrosprit in Benzin und Diesel vor.

Immer wieder forderten Umweltschützer, Menschenrechtler, Wissenschaftler und zuletzt auch die EU-Parlamentarier, Palmöl für Biosprit und Kraftwerke ab 2021 auszuschließen – vergeblich. Am 14. Juni 2018 haben die EU-Mitgliedsländer beschlossen, das tropische Pflanzenöl als „Bioenergie“ weiterhin bis 2030 zuzulassen.

Die Alternativen: Bitte lesen Sie die Inhaltsangaben auf den Verpackungen und lassen Sie palmölhaltige Produkte im Laden stehen. An der Zapfsäule haben Sie keine Wahlmöglichkeit, hier sind das Fahrrad und der öffentliche Transport die Lösung.

Die Auswirkungen – Waldverlust, Artentod, Vertreibung, Erderwärmung

Ölpalmen gedeihen nur in den feucht-warmen Tropen nahe den Äquator. In Südostasien, Lateinamerika und Afrika werden Tag um Tag riesige Regenwaldflächen gerodet und abgebrannt, um Platz für die Plantagen zu schaffen. Der in der Urwaldvegetation und den Böden gespeicherte Kohlenstoff wird dabei freigesetzt. Riesige Mengen klimaschädlicher Gase in die Atmosphäre. CO2- und Methanemissionen sorgen dafür, dass der aus Palmöl produzierte Biosprit drei mal so klimaschädlich ist wie Treibstoff aus Erdöl.

Doch nicht nur das Klima leidet: Mit den Bäumen verschwinden seltene Tierarten wie Orang-Utan, Borneo-Zwergelefant und Sumatra-Tiger. Kleinbauern und Indigene, die den Wald über Generationen bewohnen und beschützen, werden oft brutal von ihrem Land vertrieben. In Indonesien stehen mehr als 700 Landkonflikte in Zusammenhang mit der Palmölindustrie. Auch auf sogenannten „nachhaltig bewirtschafteten“ oder „Bio“-Plantagen kommt es immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen.

Wir Verbraucher bekommen von all dem wenig mit. Unser täglicher Palmölkonsum hat jedoch auch für uns persönlich direkte negative Auswirkungen: In raffiniertem Palmöl sind große Mengen gesundheitsschädlicher Fettsäureester enthalten, die das Erbgut schädigen und Krebs verursachen können.

Die Lösung – Tank-und-Teller-Revolution

Nur noch 70.000 Orang-Utans streifen durch die Wälder Südostasiens. Die EU-Biospritpolitik bringt die Menschenaffen immer weiter an den Rand des Aussterbens. Um unseren baumbewohnenden Verwandten zu helfen, müssen wir den Druck auf die Politik erhöhen. Doch auch im Alltag lässt sich viel bewegen.

Diese einfachen Tipps helfen, Palmöl zu erkennen, zu meiden und zu bekämpfen:

  1. Selbst kochen, selbst entscheiden: Mandel-Kokos-Birnen-Kekse? Kartoffel-Rosmarin-Pizza? Frische Zutaten, gemixt mit ein bisschen Fantasie, stellen jedes (palmölhaltige) Fertigprodukt in den Schatten. Zum Kochen und Backen eignen sich europäische Öle aus Sonnenblumen, Oliven, Raps oder Leinsamen.
  2. Kleingedrucktes lesen: Auf Lebensmittelpackungen muss seit Dezember 2014 angegeben werden, wenn ein Produkt Palmöl enthält. In Kosmetik-, Putz- und Waschmitteln versteckt sich der Regenwaldfresser hingegen hinter einer Vielzahl chemischer Fachbegriffe. Per Internetrecherche lassen sich leicht palmölfreie Alternativen finden.
  3. Der Kunde ist König: Welche palmölfreien Produkte bieten Sie an? Wieso verwenden Sie keine heimischen Öle? Nachfragen beim Verkaufspersonal und Briefe an die Produkthersteller lassen Firmen um die Akzeptanz ihrer Produkte bangen. Der öffentliche Druck und das gestiegene Problembewusstsein haben schon einige Produzenten zum Verzicht auf Palmöl bewegt.
  4. Petitionen und Politikerbefragungen: Online-Protestaktionen üben Druck auf die Politiker aus, die für Biosprit und Palmölimporte verantwortlich sind. Haben Sie bereits alle Petitionen von Rettet den Regenwald unterschrieben? Auf abgeordnetenwatch.de kann jeder die Bundestagsabgeordneten mit den Folgen der Biospritpolitik konfrontieren.
  5. Laut werden: Demonstrationen und kreative Straßenaktionen machen den Protest für Menschen und Medien sichtbar. Dadurch wird der Druck auf die politischen Entscheidungsträger noch größer.
  6. Öffentlich statt Auto: Wenn möglich zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
  7. Wissen und Wissen weitergeben: Wirtschaft, Handel und Politik wollen uns glauben machen, Biosprit sei klimafreundlich und Palmölplantagen könnten nachhaltig sein. Regenwald.org informiert über die Folgen des Palmölanbaus. Der kostenlose Regenwald Report kann an Freunde weitergegeben oder in Schulen, Arztpraxen und Bioläden ausgelegt werden.

Die Reportage Asimetris

Die Reportage Asimetris zeigt, warum die Menschen zu den Verlierern des Palmölbooms gehören. Sie können den Film in unserem Shop kaufen.

Diese Petition ist in folgenden Sprachen verfügbar:

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