Beendete Petitionen 2010

Serengeti: Gnus im Wasser

Keine Straße durch die Serengeti !

20.734 Teilnehmer

Der Serengeti-Nationalpark in Ostafrika ist mit seiner einzigartigen Natur ein wichtiger Rückzugsort für Wildtiere und zieht jährlich tausende Touristen an. Nun plant die Regierung Tansanias, mitten durch die Serengeti eine Fernstraße zu bauen. Umweltschützer sehen die jährliche Wanderung von rund zwei Millionen Tieren in Gefahr. Das gesamte Ökosystem ist bedroht.

Philippinen: Palmöl und Bergbau bedrohen ein UNESCO-Reservat

16.216 Teilnehmer

Auf der philippinischen Insel Parawan sollen die Tropenwälder für Ölpalmplantagen und Bergbau gerodet werden – der indigenen Bevölkerung und den Kleinbauern droht damit die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen, die ihnen Nahrungsmittel und andere wichtige Produkte liefern; auch die Reisfelder müssten weichen. Die Insel Palawan ist Teil eines UNESCO Biosphärenreservates und beheimatet 49 Tier- und 56 Pflanzenarten, die laut der internationalen Artenschutz-organisation IUCN weltweit vom Aussterben bedroht sind.  Bitte unterschreiben Sie eine Petition gegen die Zerstörung der Tropenwälder für Nickel und Palmöl.

Staudamm für Aluminium - ein Bischof stellt sich quer - Protestieren Sie mit!

22.356 Teilnehmer

Der österreichisch-brasilianische Bischof Erwin Kräutler wurde mit dem Alternativen Nobelpreis für sein Engagement im brasilianischen Amazonasgebiet ausgezeichnet. Bischof Kräutler setzt sich unter anderem gegen den Bau des Staudamms "Belo Monte" am Rio Xingú ein. Hier soll das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt entstehen - auf Kosten des Regenwalds mit seiner einzigartigen Natur und vielen Arten, die nur noch hier vorkommen. Tausende Menschen verlieren ihre Heimat. Unterstützen Sie unseren Brief an den brasilianischen Botschafter in Berlin.

Bolivien: Highway bedroht Indianer und Regenwald

16.610 Teilnehmer

In Bolivien droht der Bau einer Landstraße eines der artenreichsten Tropenwaldgebiete der Anden zu zerschneiden. Dabei genießt der Isiboro-Secure als Nationalpark und Indianer-Territorium eigentlich doppelten Schutzstatus. Hinter dem Bauprojekt stehen vor allem brasilianische Interessen. Die Straße würde einerseits Zugang zu Holz- und Bodenschatz-vorkommen in Bolivien verschaffen und andererseits einen Transportweg für Agrargüter wie Soja und Ethanol aus dem Westen Brasiliens zu den Exporthäfen in Chile herstellen.

An IKEA: Retten Sie den Lebensraum von 130 Orang-Utans! Stoppen Sie Palmöl-Kerzen!

26.635 Teilnehmer

Das schwedische Möbelhaus gibt zu, jedes Jahr 32.000 Tonnen Palmöl allein für seine Kerzen zu importieren. Obwohl der Konzern längst weiß, dass für Palmöl die Regenwälder und die Lebensgrundlage der Menschen und Tiere zerstört werden. Ikea beruft sich auf ein Nachhaltigkeitssiegel – und will gleichzeitig nach Alternativen forschen. Doch solange es diese Alternativen nicht gibt, muss Ikea auf den Verkauf seiner Kerzen verzichten. Denn Nachhaltigkeit existiert bei der Produktion von Palmöl nicht. Selbst zertifizierte Konzerne holzen weiter die Urwälder ab, vertreiben die Menschen, vergiften die Erde und zerstören das Klima. Für 32.000 Tonnen Palmöl verlieren 130 Orang-Utans in Indonesien ihren Lebenraum – meistens auch ihr Leben. Deshalb setzen wir unseren Protest gegen Ikeas Palmöl-Kerzen fort.

Schluss für den Tagebau in Costa Rica - ohne Ausnahme!

13.554 Teilnehmer

Das Parlament Costa Ricas hat diese Woche eine wichtige Entscheidung getroffen, für die Umweltschützer viele Jahre gekämpft haben. Einstimmig nahm es eine Gesetzesvorlage an, die den Tagebau von Metallerzen verbietet. Doch die bahnbrechende Initiative hat einen Haken: Das geplante Goldbergbauprojekt im Regenwald von Crucitas ist davon ausgenommen. Schreiben Sie an die Regierung des Landes. Costa Rica soll für den verheerenden Goldabbau keine Ausnahmen zulassen.

Hawaii: Palmölkraftwerke sind Regenwaldvernichter

21.115 Teilnehmer

Die Stromfirma HECO auf Hawaii plant, sich in einen der größten Palmölimporteure und damit Regenwaldvernichter der USA zu verwandeln. Die Firma hat bereits die Genehmigung zur Verbrennung von Palmöl in zwei Kraftwerken erhalten. 10 Millionen Liter sollen in einer „Testphase“ verheizt werden, später noch viel mehr. HECO nennt das saubere Energie-erzeugung, doch in Wahrheit bedeutet Palmöl Regenwaldrodung, Landraub und Klima-anheizung. Bitte schreiben Sie an HECO und die zuständigen Behörden.

Bindenwaran Indonesien

Tieren bei lebendigem Leib die Haut abziehen: Der Luxus von Gucci, Hermès, Cartier & Co.

26.960 Teilnehmer

Erschreckende Aufnahmen dokumentieren die Fang- und Verarbeitungsmethoden der Lederproduktion in Indonesien. Echsen und Schlangen werden tagelang zusammengeschnürt in Plastiksäcken aufbewahrt, bevor ihnen – häufig bei lebendigem Leib – die Haut abgezogen wird. Hauptsächlich wird das Reptilleder von Luxusmodemarken wie Gucci, Cartier, Hermès und Bally importiert und von ihnen zu Uhrenarmbändern, Schuhen und Taschen weiterverarbeitet. Rettet den Regenwald fordert die Unternehmen dazu auf, den Handel sofort zu stoppen.

Geben Sie Geld für den Regenwald Herr Minister Niebel!

10.698 Teilnehmer

Anfang August unterzeichneten Ecuador und die Vereinten Nationen ein wegweisendes Abkommen für den Schutz des Regenwaldes. Die ITT-Yasuni Initiative sieht vor, dass Ecuador auf die Förderung eines reichen Erdölvorkommens im Yasuni-Nationalpark verzichtet, um seinen Regenwald zu schützen. Im Gegenzug sollten Industrienationen im Sinne der Klimagerechtigkeit Kompensationszahlungen an das arme Land leisten. Obwohl Deutschland Vorreiternation für das Abkommen war, hat der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nun eine Absage erteilt.

Energiekonzept der Bundesregierung: „Bioenergie“ auf Kosten der Regenwälder

14.696 Teilnehmer

Am 28. September will die Bundesregierung ihr seit Monaten heiß diskutiertes Energiekonzept verabschieden. Nicht nur zum Thema Atomkraft ist die Vorlage ein Desaster. Auch die Säule „Bioenergie“ ist hochexplosiv. Weil die in Deutschland produzierte Biomasse längst nicht mehr ausreicht, setzt die Bundesregierung zunehmend auf Importe. Bereits jetzt befeuern die Einfuhren von Palm- und Sojaöl und Zuckerrohr-Ethanol die Urwaldrodung in Südostasien und Südamerika.

Regenwaldvernichtung mit Weltbankgeld

16.801 Teilnehmer

Seit 45 Jahren investiert die Weltbank in Palmölprojekte. Produktion und Nachfrage nach dem billigen tropischen Öl haben sich seitdem vervielfacht. Die Folgen sind katastrophal: Palmöl verursacht schwere Landkonflikte, brennende Regenwälder und sterbende Orang-Utans. 2009 konnte die Weltbank die permanenten Klagen nicht länger ignorieren. Die Finanzierungen wurden ausgesetzt und eine neue Palmölpolitik angekündigt. Doch statt einer endgültigen Abkehr vom Palmöl droht alles beim Alten zu bleiben.

Unterstützung für die Stuttgarter Parkschützer

11.207 Teilnehmer

Rettet den Regenwald unterstützt auch den Schutz der heimischen Wald- und Baumbestände. Das vielfach kritisierte Verkehrs- und Städtebauprojekt Stuttgart 21 zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart bedroht uralte Bäume im Schlossgarten der Landeshauptstadt.

Wie deutsche Verbraucher den Regenwald kahl essen

16.599 Teilnehmer

In der Gemeinde Groß Miltzow in Mecklenburg-Strelitz sollen jährlich 3,2 Millionen Hähnchen gemästet werden. Aufgrund der Massenproduktion ist das Geflügelfleisch so preiswert wie nie zuvor. Die Verbraucher übersehen gerne, dass die niedrigen Preise mit Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikten mit der Bevölkerung einhergehen. Für den in groteskem Maße wachsenden Bedarf an Futtermitteln in der Qualmast werden die Urwälder Südamerikas zerstört, die Sojaplantagen weichen müssen. Dabei werden die Menschenrechte der Ureinwohner verletzt.

Zerstörung durch die Getränkedose

13.557 Teilnehmer

Mit der Einführung des Dosenpfands verschwanden vor sieben Jahren die Getränkedosen weitgehend aus deutschen Supermarktregalen. Doch seit Juni erlebt die Dose bei Penny und Netto ein künstliches Comeback. Denn der Handel hat erkannt, dass sich mit Einwegverpackungen zusätzliche Millionengewinne einfahren lassen. Die Ökobilanz der metallischen Einwegverpackung ist dagegen mies – anders als von Herstellern behauptet.

Deutsche Massentierhaltung bedroht Südamerikas Regenwald

20.534 Teilnehmer

In der Gemeinde Wietze bei Celle ist der Bau von Europas größter Geflügelschlachtanlage geplant. Eine Genehmigung durch das Land Niedersachsen besteht bereits. Die Massenhaltung von Hähnchen bedeutet Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikte mit der Bevölkerung. Sie bedroht auch den Regenwald und die Menschen in Südamerika. Der Urwald wird gerodet und die Menschen werden immer mehr verdrängt durch riesige Soja-Plantagen für den wachsenden Bedarf an Futtermitteln in den Hähnchenmastfabriken.

Zuckerrohr in Kenia: Monokulturen bedrohen das Tana-Delta

15.684 Teilnehmer

Wirtschaftliche Entwicklung um jeden Preis und mit aller Macht. Das hat sich Kenias Regierung zum Ziel gesetzt – und verkauft Stück für Stück an in- und ausländische Konzerne eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas: Das Delta des Tana-Flusses, 130.000 Hektar groß und ein absoluter Hotspot der Artenvielfalt. Als Erstes sollen dort gewaltige Zuckerrohrfelder entstehen, u. a. für die Ethanol-Produktion für den europäischen Markt. Werden die Pläne umgesetzt, droht die Vernichtung eines wertvollen Ökosystems, und 25.000 Menschen müssen ihre Dörfer verlassen.

Berlin: Tropenholzverbrennung in Kraftwerken von Vattenfall

23.101 Teilnehmer

Der Energiekonzern Vattenfall und die Berliner Senatsregierung befinden sich mit der Energieversorgung der Hauptstadt buchstäblich auf dem Holzweg. In Europas größtem Biomasseheizkraftwerk in Berlin Lichtenberg soll Tropenholz aus Westafrika verfeuert werden. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits unter-schrieben. Damit Vattenfall und die Stadt Berlin ihre Klimabilanzen schönen können, geht es dem Regenwald an den Kragen und bleiben in Liberia die Küchen kalt. Dort kochen die Menschen mit Feuerholz.

Palmöl-Plantage von Cargill betrieben

Schluss mit Weltbank-Geldern für Palmöl

15.637 Teilnehmer

Die Weltbank investiert seit 1965 in den Palmölanbau. Doch anstatt der versprochenen besseren Lebens-bedingungen haben die Ölpalm-Monokulturen den Menschen in Lateinamerika Afrika und Asien das Gegenteil gebracht: Sie wurden ihrer Lebensgrundlagen beraubt, von ihrem Land vertrieben, ihre Rechte wurden auf Schwerste verletzt, ihre Regenwälder gerodet und die Klimaerwärmung angeheizt. Nun analysiert die Weltbank ihre Ölpalmpolitik. Bitte helfen Sie der Bank auf die Sprünge.

Abheben auf Kosten der Ökologie: Lufthansa testet Agrosprit

15.431 Teilnehmer

Um Treibstoffkosten zu sparen, setzt die Lufthansa jetzt versuchsweise auf Agrosprit. Nach einer zweijährigen Testphase soll dem Flugzeugtreibstoff Kerosin bis zu 10 Prozent Agrosprit beigemischt werden. Als „Hoffnungsträger“ gelten für die Lufthansa – leider völlig zu Unrecht – Algen und der angebliche Wunderstrauch Jatropha. Bitte helfen Sie mit, Lufthansa über diesen Irrtum aufzuklären.

Kohlekraftwerkspläne bedrohen Humboldt-Pinguine in Chile

18.473 Teilnehmer

An der Pazifikküste im Norden Chiles tummeln sich noch etwa 12.000 der gefährdeten Humboldt-Pinguine. Doch der geplante Bau von gleich drei Kohlekraftwerken droht deren Lebensraum zu zerstören. Mit dem erzeugten Strom sollen die energie-hungrigen Kupferminen in den Anden betrieben werden. Nicht nur für die Pinguine wäre das Projekt katastrophal, auch die Bevölkerung sieht ihre Lebensgrundlagen bedroht. Die lokale Bürgerbewegung MODEMA leistet seit Jahren dagegen erfolgreich Widerstand. Mit dem neuen Präsidenten Sebastián Piñera sind diese Erfolge akut gefährdet.

Offenes Schreiben: Der Weg zu einem anderen Energie- und Klimamodell

5.312 Teilnehmer

Die Verbrennung von Erdöl setzt gigantische Mengen an Kohlendioxid frei und heizt den Treibhauseffekt an. Der beste Weg das Klima zu schützen ist es daher, das Erdöl für immer im Boden zu lassen ist. Dies gilt erst Recht, wenn das Öl unter einem extrem artenreichen Regenwald-Nationalpark und dem Land von bedrohten Ureinwohnern liegt. Um die bahnbrechende Initiative umzusetzen, braucht Ecuador dringend internationale Unterstützung - und viel Geld.

Palmöl aus Kolumbien: Vertreibung für deutsche Bioprodukte

11.824 Teilnehmer

Palmöl aus „ökologischer Landwirtschaft” steht auf den Bioprodukten von Allos, Alnatura und Rapunzel. Der Lieferant, die Daabon-Gruppe in Kolumbien, befindet sich aufgrund der großen Nachfrage auf Expansionskurs. Die industrielle Biopalmöl-Monokulturen sind weder ökologisch noch sozial verträglich

Megastaudamm in Brasilien: Wir wollen Belo Monte nicht

18.264 Teilnehmer

Seit mehr als 20 Jahren kämpfen die Kayapo-Indianer und Umweltschützer gegen den Bau des Wasserkraftwerks von Belo Monte im brasilianischen Amazonasgebiet. Ihre Heimat und Lebensgrundlagen werden durch den gigantischen Staudamm, den drittgrößten der Welt, für immer vernichtet werden. Bitte helfen Sie zu verhindern, dass der Fluss aufgestaut und der Regenwald in den Fluten untergeht.

Kolumbien: Hubschrauberattacke auf Embera-Indianer

18.584 Teilnehmer

30. Januar 2010 um 3:30 nachts: Die Embera-Indianer schlafen friedlich im Regenwald. Plötzlich rattert ein Militärhubschrauber über ihnen. Bomben fallen auf die Menschen. Fünf Schwerverletzte sind die Folge, ein Baby stirbt Tage später. Das kolumbianische Militär entschuldigt später den Angriff als “unglück-lichen Zufall”. Doch die Indianer sehen eine direkten Zusammenhang zu einem geplanten Bergbauprojekt und sprechen von einer gezielten Attacke. Sie bitten um internationale Unterstützung.

Nachhilfe für die EU: Ölpalmplantagen sind kein Wald!

21.302 Teilnehmer

Quizfrage für EU-Kommissare: Gibt es einen Unterschied zwischen einem Wald und einer Palmölplantage? Jeder normale Mensch würde antworten: Natürlich! Und dafür muss er kein Experte sein. In der EU aber sagen die Fachleute: Nein! Eine Palmöl-Plantage kann man als Wald bezeichnen. Sie ist schließlich eine Fläche voller Bäume. Hintergrund dieser absurden Definition: Der Import von Palmöl für Autotanks und Kraftwerke wird auf diese Weise ganz und gar biologisch einwandfrei und natur-verträglich. Bitte unterstützen Sie unseren Protest gegen die Volksverdummung durch EU-Kommissare.

Aktion: Kein Zuckerrohr für deutsche Autos!

17.176 Teilnehmer

Die Schweizer Addax&Oryx-Gruppe will Europa mit Ethanol aus Afrika versorgen. Damit bei uns die Autos mit angeblich grüner Energie fahren und die Agrosprit-Beimischungsziele von EU und Bundesregierung erfüllt werden können, droht den Menschen in Sierra Leone noch mehr Hunger. Deren Land will Addax mit Zuckerrohrplantagen und einer Ethanolfabrik belegen.

Wann geht IKEA ein Licht auf: Keine Kerzen und Teelichter aus Palmöl

28.684 Teilnehmer

IKEAs günstige Kerzen sind in Deutschland in fast jedem Haushalt zu finden. Doch der niedrige Preis hat seinen Grund: Um Teelichter und Kerzen möglichst billig anzubieten, nutzt IKEA zur Herstellung billiges Palmöl. Dem Unternehmen sind die negativen Folgen für den Regenwald bewusst, dennoch setzt IKEA pro Jahr 32.000 Tonnen Palmöl allein für die Kerzenproduktion ein. Fordern Sie IKEA auf, Kerzen aus Palmöl aus dem Angebot zu nehmen.

Ecuadors Präsident droht mit Ölförderung im Regenwald- Nationalpark

16.059 Teilnehmer

2007 überraschte Ecuador die Welt mit einem einmaligen Vorschlag: Die Regierung erklärte, 850 Millionen Fass (135 Milliarden Liter) Schweröl, das unter dem Regenwald lagert, nicht fördern und verkaufen zu wollen. Als Ausgleich benötigt das Land finanzielle Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaft. Zusagen dafür gibt es bereits von verschiedenen Regierungen und Organisationen, doch nun droht der ecuadorianische Präsident Correa, im Juni mit der Ausbeutung des Erdöls zu beginnen.

2009